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/ 'ABODA ZARA
DER. MISNATRAKTAT 0
"HERAUSGEGEBEN
VON
PROF. D. Dr. HERMANN L. STRACK
ZWEITE, NEUBEARBEITETE AUFLAGE | MIT DEUTSCHER ÜBERSETZUNG
-LEIP 2 16 4 06 HIN RICHS'’scnz BUCHHANDLUN 4 .1909
/ / Verlag. der 1 0 Hinrichs’ schen Bochhandling in ו Be:
Schriften des Institutum-Judaieum in.Berlin. - Herausgeber Prof. D. HB. L. STRACK in Groß-Lichterfelde W. un
2. Strack, H. L. ‚Einleitung i in den Talmud, 40 ‚ neubearbeitete -
0 Auflage. 1908. (190 8.) M. 2 20; geb. M. 4A... 3.— Joma, Mischnatraktat ; Versöhnungstag‘““ her: ausgegeben 0 und erklärt. 2., neubearb. Aufl. 1904. (40 8.) —80
5 -- 8 Zara, Mischnatraktat ökrendienst 0 ‚ neu-: | / 4 bearbeitete Auflage mit deutscher Übersetzung. 1909.. (52 Ss).
M 110...
6. — _ Pirgd Aböth,„Die Sprüche, der Väter“, ein ethischer Misch- : natraktat, herausg. u. erkl., 3. verb. Aufl.1901.(568.)M. 1.20. ©:
"₪
— Schabbäth, Mischnatraktat „Sabbath‘“ herausgegeben und
erklärt. 1890; (788) > > M.. 1.50 -
14. — Das Blutim Glauben und. Aberglauben der Mensch-: . heit. Mit besond. Berücksichtigung der-,‚Volksmedizin“u.des - „jüd. Blutritus“. 8. Aufl. München 1900, Beck. (2248.)M. 2.50 = 15. — Die Juden, dürfen sie „Verbrecher von Religions: wegen“ genannt werden? 1893. (328.) - .- %.--40 0 28. — Sind die Juden Verbrecher von Religions wegen? 1900. -
388). - 0
31.. — Jesus’,des 802658 Spräche. Hebr. Text, Anm.
u. Wörterbuch. Leipz. 1903. Deichert Nachf. )808.( M. 0
1. Dalman, G., Jüdisches Fremdenrecht, antisemitische . Polemik.u. jüdische Apologetik. 1886. (808) .א 1—
12. _ Jüdisch-deutsche Volkslieder aus Galizien und Russ-. /
land. 2. Ausgabe 1891. (82 8.( = > 1 1. 50°. ' 13. — Jesaia 53. Mit besonderer Berücksichtigung der synagogalen \ Literatur. 2. Ausgabe 1891. (60 8.) = M..ı1—
17. — Jüdische Melodien aus, Galizien u. Russland. Zum ersten 4
Male aufgezeichnet. Leipzig 1893. J.H.Robolsky. M. 1.20
18. — Kurzgefaßtes Handbuch der ‘Mission unter Israel. _ 1893. (144 8.( 0 M 240
32. — u. Schulze, Ad., Zinzendorf und Lieberkühn, Studien zur Geschichte der Judenmission: - 1903. (1048) M. 1.40.
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. Becker, Wilh., Inmanuel Tremellius. Ein Proselytenleben im
Zeitalter der Reformation. 2. Aufl. 1890. (648) M.—75 16.— Ferd. Wilh. Becker. Eine Heldengestalt in. der Juden- mission des 19. Jahrhunderts. . 1893. (72 8.). M. — 80: 23. Berliner, Hananias (G. M. Loewen), Ha- ‚podeh umaggil. Leben und Lehren des Messias Jeschua. . > (Jüdisch- deutsch) 1898. (125 S.). , א
(Fortsetzung auf 8. II des Umschlags.) /
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21230
5 +
Der Misnatraktat <Aboda Zara (Götzendienst).
Übersetzung.
I. Verkehr mit Heiden in Hinblick auf deren Feste 1, 1 4
1,1. Vor den Festen der Heiden ist es drei Tage lang, verboten!, mit ihnen Geschäfte zu machen, ihnen zu leihen und von ihnen zu borgen?, ihnen ein Darlehen zu geben und von ihnen ein Darlehen zu nehmen, ihnen zu bezahlen und Be- zahlung von ihnen zu nehmen. R. Jehuda (ben Elsaj)?sagt: Man darf sich von ihnen bezahlen lassen, weil er Verdruß emp- findet. Man antwortete ihm: Obgleich er jetzt Verdruß emp- findet, freut er sich hernach. || 2. R. JiSmaszel (ben ElliSas)! sagt: Drei (Tage) vor ihnen und drei nach ihnen ist es verboten. Aber die Weisen sagen: Vor ihren Festen ist es verboten, aber nach ihren Festen ist es erlaubt?. | 3. Und dies sind die Feste der. Heiden: Calendae$s, Saturnalia”, Qeratisim$, der
!) weil der Heide über das Geschäft Freude empfinden und seinem 9% an dessen Feste ein Dankopfer bringen könnte. || 2( nach Sabb. 148% scheint „borgen“ 80307 auf kürzere Zeit, 006 auf längere sich zu beziehen. || 3) auch 1,5.6. 8; 2,5; ₪. Einl. 9. || 2. 4( auch 2,5; 4,1; 8. Ein]. 881. 1991. || 5) nach dem Feste ist die Gefahr viel geringer, dab der Verkehr irgend eine Förderung des Götzendienstes zur Folge haben werde. Die Halakha ist nicht nach 1%. 252008, auch nicht nach R. Jis- maeel, sondern nach den Weisen, Ein], 18, Z. 31#f. || 3. ©) Monatsanfang. Die Gemaren (pal. 89° u. bab. 8%) haben das Wort nicht mehr verstanden. Max Grünbaum, Gesammelte Aufsätze, Berlin 1901, 1801. || 7) dem ita- lischen Satengotte Saturnus vom 17. Dezember an 7 Tage in Rom ge- feiert, ein Fest ausgelassener Lust mit gegenseitigem Beschenken zur Erinnerung an das goldene Zeitalter. || ®) von xpdros mit hebr. Plural- Endung, nach andrer Lesart xparncıs. Wahrscheinlich das Fest wegen יש der Herrschaft für Augustus durch die Schlacht bei Actium
2. Sept. 31 v. Chr. So schon Mar Semuzel Gem. 8°. Josephus rechnet nach der Aera Actiaca Antigg. 18, 2,1; diese Ära war auch in syrischen Städten und in Phönicien in Gebrauch. Vgl. (überhaupt zu $ 3) H. Lewy
£Aboda Zara. 1
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2 zAboda Zara 1, 4
Regierungsantrittstag® der Könige, der Tag der Geburt und der Tag des Todes!. So R. Mesir!t!. Aber die Weisen sagen (erleichternd): Bei jedem Todesfall, bei dem Ver- brennen 15 stattfindet, ist Götzendienst; bei welchem aber kein Verbrennen stattfindet, ist kein Götzendienst. | Der Tag an dem er seinen Bart und seinen Schopf schert!3, der Tag an dem er vom Meere heimgekehrt 18018, und der Tag an dem er aus dem Gefängnisse gekommen ist: nur dieser Tag und dieser Mann ist verboten. || 4. Wenn innerhalb einer Stadt ein Götze ist, so ist (vor seinem Feste und während desselben Geschäfte abzuschließen) außerhalb erlaubt; wenn der Götze außerhalb ist, ist es drinnen erlaubt. Was 1808 mit dem Dorthin-gehn? Wann der Weg ausschließlich zu diesem Orte führt, ist es verboten; aber wenn man darauf auch zu einem andren Orte gehn kann,.ist es erlaubt. | Wenn in einer Stadt ein Götze ist und in ihr bekränzte und nicht bekränzte Kauf- buden sind — dies war ein Vorkommnis!5 in Beth Sean,
im Philologus 1893, 733—735. || 9( ₪0 G*mara 10% Natalis imperii (Vita Hadriani 4; im Kalender des Philocalus v. Jahre 354 für Konstantin den Großen und seinen damals regierenden Sohn Constantius).. Für König Antiochus von Kommagene wurde nicht nur swparos, sondern auch 0080606 16960006 gefeiert, || 10( jedes Heiden, mit dem der Jude verkehrte, nicht nur der Könige. || 11( auch 1,5.8; 2,2.4; 3,1; s. Einl. 98. 19. Die Halakha ist nach den Weisen. || 12( Die Römer hatten zwei Bestattungsarten: humatio und crematio. Bei letzterer, welche hier gemeint ist, tat man Blumen und Wohlgerüche auf den Holzstoß und ₪02 Wein auf ihn. || 13) Die Griechen weihten oft das erste den Kindern abgeschnittene Haar und den ersten Bart den Göttern; auch die Jünglinge weihten beim Eintritt in das Mannesalter ihr Haar. Zu den Römern ist diese Sitte erst in der Kaiserzeit gekommen. Vgl. Ilias 23, 146; Eustathius z. St. örı 8006 MV Tpeveiy צמְ2ן%0 0006 vEous 6004 76 0026, elta zelpeıv abrnv Emıywplors noraoig, Hesychius II, p. 730 Adnvgawv ol päikovres 20060609 = Anoxeipasdaı Toy marAov elszpepov "11000061 nerpov olvou zrA., U. v. Wilamowitz-Moellendorff zu Choephor. 6 (Aeschylos, Orestie. 2. Stück, Berlin 1896, ₪. 153). || 14( &x- Barnpıa wurden nach glücklicher Landung dargebracht (über Votiv- gemälde vgl. Horaz, Oden 1, 5, 13; Tibull 1, 8, 27), emiönpia nach Rück- kehr von der Reise. || 4. 15) Vorkommnisse, magaseh, werden oft erwähnt, weil auch an das Tun der Gesetzeskundigen Erörterungen über Religions- gesetzliches geknüpft werden können, vgl. 3,7; 4,10.12; 5,2; Sabbath 3,4; 16, 7.8; 22,3; 24,5; Joma 2,2; 6,3.
542008 Zara 1, 4-6. 3
und die Weisen haben gesagt: Die bekränzten sind verboten, und die nicht bekränzten sind erlaubt.
U. Verkaufen und Vermieten an Heiden 1, 5-9.
1,5. Folgende Dinge den Heiden zu verkaufen ist ver- boten16: Zirbelnüsse, Benoth-Suah-Feigen mit ihren Stielen, Weihrauch und einen weißen Hahn!’. R. Jehuda (ben Elsaj) sagt: Er (der Jude) darf ihm einen weißen Hahn unter (andren) Hähnen verkaufen. Wann er (ein weißer Hahn) für sich allein ist, haut er seinen Sporn ab und verkauft ihn; denn sie opfern dem Götzen nichts Fehlerhaftes. | Alle übrigen Dinge schlechtweg sind erlaubt, bestimmt Angegebenes aber verboten. R. Mezir sagt: Auch Edeldatteln, Hacabdatteln und Nikolausdatteln 15 den Heiden zu verkaufen ist verboten. || 6. An einem Orte, wo man den Heiden Kleinvieh zu ver- kaufen die Gewohnheit hat, verkauft man es; wo man die Gewohnheit hat es nicht zu verkaufen, verkauft man es nicht. [Nicht mache jemand eine Anderung, wegen der Spaltung!]. Nirgends verkauft man ihnen Großvieh19,- Kälber, Eselfüllen, sie seien heil oder verletzt. R. Jehuda erlaubt es bei einer
9. 16) weil sie zu Opfern gebraucht werden. || 17) Hähne u. Hühner wurden namentlich dem Asklepios (Sokrates bei Plato Phaedon p. 118 A) und dem Herakles, selten dem Apollon geopfert. Opfer eines weißen Hahnes zur Stillung eines verderblichen Windes bei Pausanias 2, 34, 2; die Pythagoräer verehrten den weißen Hahn, s. M. Grünbaum, Aufsätze S. 40. Hähne als heilige Tiere bei Tempeln Athenaeus 9,46. Über die Farbe der Opfertiere s. P. Stengel, Jahrbücher f. klass. Philologie 1886, 9914 || 18) so genannt nach Nikolaus von Damaskus, durch den Augustus sie erhielt. Vgl. noch Athenäus 14, 652 A ; Plinius, Naturgesch. 13, 4, 9; Löw 110f. Die Halakha ist nach R. Mezir. || 6. 19( Nach Gem, 15? weil der Heide mit gemietetem oder geborgtem oder nur auf Probe gekauftem Vieh am Sabbat arbeiten würde und der Israelit sein Vieh am Sabbat nicht arbeiten lassen darf. Also ein Vorbeugungsverbot 3 (Einl. ₪. 133 Anm.), vgl. 8 8 über Häuser usw. Gegen die Meinung, das Ver- bot denke an Verwendung zu Opfern, spricht die Erwähnung der Esel- füllen. Pferde wurden von den Griechen geopfert, vgl. 11188 23, 171 Be- stattung des Patroklus, Pausanias 8, 7, 2 die Argeier dem Poseidon, Plutarch Pelopidas 22 Pel. ein hellfarbiges Füllen, Cassius Dio 48, 48 Sextus Pompejus ein Gespann weißer Rosse (P. Stengel, Griech. Kul-
1*
4 eAboda Zara 1, 6-8.
Verletzung; Ben Bethera?° erlaubt es beim Pferde. | 7. Man verkauft ihnen nicht Bären und Löwen und nicht irgend etwas, wodurch ein Schaden für die Leute entstehn kann. Man baut nicht mit ihnen eine Basilika2!, einen Richtplatz 22, ein Stadion23 und einen Richtersitz; aber man baut mit ihnen öffentliche und andere Bäder”. Ist man zu der Wölbung gelangt, in der man den Götzen aufstellt25, so ist es verboten 816 zu bauen. | 8.25 Man verkauft ihnen nicht etwas, was am Boden haftet; aber er verkauft es, nachdem er es abgehauen hat. R. Jehuda sagt: er verkauft es ihm unter der Bedingung des Abhauens. | Man vermietet ihnen nicht Häuser im Lande Israel, und es ist nicht nötig zu sagen: Felder??; in Syrien?$ vermietet man ihnen Häuser2°, aber nicht Felder; außerhalb des Landes verkauft man Häuser und vermietet man Felder.
tusaltertümer, 2. Aufl., München 1898, ₪. 120. 135). || 20) Einl. 92. || 7. 2!) G 166 Rabbah bar bar Hana sagte, es gebe drei Arten von Basi- liken: für Könige, für Badehäuser, für Schatzhäuser; nur die erste sei den Juden mitzubauen verboten. || 22( die Bedeutung von g’radon ergibt sich aus G16®, der Baraitha über R. Elisezer (die Parallelstelle THullin 2, S. 503, 19 hat fee). Zu Pina vgl. Matth 27,19. || 23) wo auch Tier- “ kämpfe stattfanden. Theater, Amphitheater und Kampfspiele (solche ließ Herodes alle vier Jahre in Jerusalem feiern) galten den gesetzes- treuen Juden als ein Greuel, Josephus, Archäol. 15, 8,1 (tod 05 6 6006 100800006 50006 aAkörpıa); vgl. 1Makk 1, 14f; 2Makk 4, 9% Siphra zu Lev 18, 3; L. Löw; Die Lebensalter in der jüd. Literatur, Szegedin 1875, 295f; S.Krauß, Artikel Circus in The Jewish Encyclo- pedia 4, 108. || 24( beide Wörter mehrmals nebeneinander: pal. Makk. 2, Bl. 31d; Lev. Rabba 5.26. Das erste, 0.0010 bezeichnet dann, wie ich vermute, der Gemeinde gehörige Bäder, das zweite im Privatbesitz be- findliche. || 2°) Diese Stelle, vgl. auch 3,4, zeigt, daß in griechischen Bädern oft ein Götterbild aufgestellt war. Die Griechen weihten warme Bäder gern dem Herakles; der Fortuna Balnearis wurden in Bädern In- schriften geweiht, vgl. H.Lewy, Philologus 1893, 569571. Zu 1,7; 3,4; 4,3 vgl. 8. Krauß), Bad und Badewesen im Talmud, Frankf. a. M. 1908, bes. ₪. 34 (= Hakedem 1, 1801(. || 8. 25) der Heide soll keinen Anteil am gelobten Lande bekommen. || ?7) dies ist besonders streng verboten, weil dadurch der Zehnte verloren geht, den der Heide nicht entrichtet, G 20». || 28) die von David 2Sam 10, 6ff unterworfenen Aramäerländer. Diese sind, da David ohne ausdrücklichen Gottesbefehl gehandelt hat, in vielen Stücken Palästina nicht gleichgestellt, sondern als יחי W323 an- gesehen (Levy 3,495; 2,292). || 2%) Das Verkaufen ist verboten, weil zu befürchten, daß man dann auch im Lande Israel verkaufen werde (Vor-
sAboda Zara 1, 1. 5
So sagt R. Mesir. R. Jose (ben Halaphta)30 sagt: Auch im Lande Israel vermietet man ihnen Häuser, und in Syrien verkauft man Häuser und vermietet man Felder, und außer- halb des Landes verkauft man diese und jene. | .9. Auch wo man31 zu vermieten erlaubt hat, hat man das nicht für ein Wohnhaus3? gesagt, weil er (der Heide) einen Götzen hinein- bringt; vgl. (Deut 7, 26): „Und du sollst einen Greuel nicht in dein Haus bringen“. Nirgends darf er (der Jude) ihm das Bad vermieten, weil es nach seinem (des Besitzers) Namen genannt wird33,
III. Verkehr mit Heiden und Hilfeleistungen 2, 1—2.
2,1. Man stellt Vieh nicht in den Gasthöfen der Heiden ab, weil sie wegen des Beiliegens verdächtig sind!. Und nicht soll ein Weib mit ihnen allein sein?, weil sie wegen Unzucht ver- dächtig sind. Und nicht soll ein Mensch mit ihnen allein sein, weil sie wegen Blutvergießens verdächtig sind. | 5 Eine Israelitin soll nicht der Nichtisraelitin gebären helfen; aber eine Nichtisraelitin hilft einer Israelitin gebären“. Eine Israelitin soll nicht den Sohn einer Nichtisraelitin säugen>, aber eine Nichtisraelitin säugt den Sohn einer Israelitin in deren
beugungsverbot). || 3%) auch 2,7; 9, 5.8; s. Einl. 98. Die Halakha ist nach R. Jose. Doch soll man nur an Einen oder an zwei vermieten, da- mit nicht eine Niederlassung von Heiden sich bilde. || 9. 31) R. Mesir; denn R. Jose erlaubt das Vermieten überall. „wo“ also = in Syrien. || 32) sondern etwa als Scheune oder Holzschuppen. || 53( und der Heide da an Sabbaten und Feiertagen arbeiten würde, G 21.
2,1. 1( und solch Verbrechen zu begehn darf der Jude dem Heiden auch nicht die Möglichkeit bieten. Lev 19,14. Zur Sittenlosigkeit des Heidentums vgl. Röm 1, 24ff für die erste christliche Zeit und den Ruf, in dem Korinth schon in der Zeit Pindars stand (od mavrös 000006 6 Köptvdov &50° 8 .(006ה || 2) auch nicht, wenn die Frau des Heiden da- bei ist; denn die heidnischen Weiber halten ihre Männer nicht ab. Ganz allein soll eine Frau mit einem andren Manne überhaupt nicht sein, auch wenn dieser Israelit ist, Sanhedr. 21a®. || 3) Die Kirche des Mittelalters hat zahlreiche ähnliche Bestimmungen gehabt, welche Absperrung der Juden von den Christen fördern, bezw. erhalten sollten, vgl. zB F. Wie- gand, Agobard von Lyon und die Judenfrage, Leipzig 1901. || 4) wenn andre Frauen zugegen sind. Sonst ist zu fürchten, 080 die Nichtisraelitin das Kind töten werde. || 5) weil sie ein Kind für den Götzendienst er-
6 540008 Zara 2, 1-3.
Bereiche (Hause). | 2. Man läßt sich von ihnen Gesundheits- pflege der Habe angedeihen, aber nicht Gesundheitspflege der Personen. Auch läßt man sich nirgends von ihnen scheren. So R. Mesir. Aber die Weisen sagen‘: Im Bereiche der Öffentlichkeit ist es erlaubt, aber nicht zwischen ihm und ihm.
IV. Verbotene, bezw. erlaubte Gegenstände der Heiden 2, 3—7.
2,3. Diese Gegenstände der Heiden sind verboten, und ihr Verbot ist ein Verbot (auch) der Nutznießung?: der Wein und der Essig der Heidens, welcher anfangs Wein gewesen ist, und Adria-Scherben® und entherzte Tierfelle!. Rabban Simson!! ben Gamlizel (II) sagt: Wann der Riß in dem Felle
ziehen würde. || 2. 5( Die Halakha ist nach ihnen. G 270 R. Jifmasel (Ein]. 88f) erlaubte nicht, daß sein Schwestersohn Ben Dama sich von dem Häretiker (Min hier = Judenchrist) Jasagob aus K°phar S°khanja heilen ließe. || 3. 7) nicht nur des Essens und des Trinkens. || ®) der Wein kann von einem Götzenopfer sein, der Essig kann aus solchem Wein bereitet sein. Zu der hier und im folgenden sich zeigenden Scheu vor Götzenopfern vgl. Apostg 15, 29; 1Kor 8, 4ff; 10, I9#; Kol 2, 16; Röm 14, || 9%) Aöpıava 5060000 Tongefäße vom Adriatischen Meere; Gefäße aus ungebranntem Ton, die mit Wein, bes. aus Kerkyra, voll- gesogen waren. Diese Gefäße oder Scherben legte man in Wasser, um ihm Weingeschmack zu geben; vgl. Horaz, Briefe 1, 2,69 Quo semel est imbuta recens servabit odorem testa diu. Hesychius erklärt Kepxupator @popetz durch ’Aöp. xep., s. H.Lewy, Philologus 1893, 571f. (Gewöhn- lich, aber irrig, wird der Name von dem Kaiser Hadrian abgeleitet, G 322). || 10) Derselbe Ausdruck 5, 9. Über Eingeweideschau bei den Babyloniern (Leberschau) vgl. Ezech 21,26 u. Eb. Schrader, Die Keil- inschriften und das Alte Test., 3. Aufl., 1901, S. 605 (H.Zimmern); bei den Griechen: P. Stengel, Die griech. Kultusaltertümer, 2. Aufl., 1898, S. 56 bis58. Zur Sache vgl. pal. 6 2, Bl. 41® Mitte: „Wie verfährt der Götzen- diener? Er reißt das Tier auf, während es noch am Leben ist. Dann faltet sich der Riß am Fell und bekommt eine runde Form, nislal wenesegal; wenn das Aufreißen nach der Schlachtung geschieht, wird der Riß am Fell länglich.“ In der Tosephta Kap. 4, ₪. 466, 24 wird zör labüb, ent- herztes Fell, erklärt: „jedes, das gegenüber dem Herzen nach Art einer Luke durchlocht ist; wenn aber das Loch länglich, ist es erlaubt.“ Da- für, daß Griechen oder Römer das Innere noch lebender Tiere zu rituellem Zwecke untersucht hätten, habe ich allerdings keine andren Belege. || 11) auch 9, 1.8; 5,3.4.10; s. Einl. 94 (wo „wird nicht mehr Rabban
5/0008 Zara 2, 3-5. 7
rund, ist es verboten; wann länglich, erlaubt. Und Fleisch, das zum Götzendienst hineingebracht werden soll, ist erlaubt; aber ‚das herausgebrachte ist verboten, weil das Totenopfer!? ist. So sagt R. eAgibat3 Was die zur Schandstättei! Gehenden anlangt, so ist es verboten, mit ihnen Geschäfte zu machen!5; aber die (von dort) Kommenden sind erlaubt. | 4. Die Schläuche der Heiden und ihre Krüge samt dem in sie gegossenen Wein eines Israeliten sind verboten1$, und ihr Verbot ist ein Verbot der Nutznießung. So sagt R. Mesir. Aber die Weisen sagen: Nicht ist ihr Verbot ein Verbot der Nutznießung. Die Traubenkerne und die Traubenschalen der Heiden sind verboten, und ihr Verbot ist ein Verbot der Nutz- nießung. So sagt R.Mesir. Aber die Weisen sagen: Frisch1? sind sie verboten, trocken erlaubt18. Fischbrühe!% und bithynischer 1488620 der Heiden sind verboten, und ihr Verbot ist ein Verbot der Nutznießung. So sagt R. Mesir. Aber die Weisen sagen: Nicht ist ihr Verbot ein Verbot der Nutznießung. || 5. R. J‘huda (ben Elsaj) hat erzählt: R. JiSmasel (ben Elisaz) fragte den R.JehoSuas (ben Hananja) 21, als sie auf dem Wege gingen: Wes- wegen hat man den Käse der Heiden verboten? JehoSuas ant- wortete: Weil man ihn mit dem Labmagen 25 eines nicht rituell
genannt“ zu streichen ist). Die Halakha ist nach ihm, || 1?) Der Ausdruck, auch Aboth 3,3, aus Psalm 106, 28; Luther: „und aßen von den Opfern der toten Götzen.“ || 13) auch 3, 5. 6; Ein]. 89, 8. 11. 19. Die Halakha ist nach ihm. || 1+( beschimpfende Bezeichnung der heidnischen Jahrmärkte. || 15) weil der Heide seinem Götzen danken würde, || 4. 16) weil etwas von früher darin gewesenem Opferwein in das Gefäß eingedrungen sein könnte. || 17( @& 34° Rab J*buda (bar 090620361, Ein]. 103) sagte im Namen S®muzels (Einl. 101): während der ersten 12 Monate. || 15( 6 342, nach Rabbah bar bar Hana im Namen Johanans (Einl. 101) auch zum Essen. || 19) weil man Wein dazu zu gießen pflegte. || 20) Dieser Käse galt als sehr gut, s. Plinius, Naturgesch. 11, 42, 97. In Bithynien wurden nach der G viele Kälber geschlachtet. Da nun zur Käsebereitung auch Kälbermagen verwendet wurde, konnte etwas Magen von einem Götzen- opfer-Kalbe dabei gewesen sein, und deswegen verbietet R. Mezir auch die Nutznießung. Die Weisen aber, nach denen die Halakha sich hier durchweg richtet, nehmen auf ein so geringes Quantum keine Rücksicht und verbieten nur das Essen, nicht die Nutznießung. || 5. 21) Einl. 87f; vgl. noch M. Güdemann, Religionsgeschichtliche Studien, Leipz. 1876, 131—144 (J. ben H und das Christentum). || 2?) Avootpov (£v.), der vierte
|
8 54120868 Zara 9, 5. 6.
geschlachteten Tieres zum Gerinnen bringt. 11808661 ent- gegnete: Ist denn nicht der Labmagen des Brandopfers strenger verboten als der Labmagen des nicht rituell- ge- schlachteten Tieres?, und dennoch hat man gesagt: Ein Priester, dem das schön scheint, schlürft ihn roh. [?3Aber man hat ihm (der von Jism. mitgeteilten Tradition) nicht beigestimmt, sondern gesagt: Sie (die Priester) haben keine Nutznießung (von dem Labmagen), aber sie begehen (durch Nutznießung) keine Veruntreuung??]l. 15208086 antwortete: Weil man ihn mit dem Labmagen von Götzenopferkälbern zum Gerinnen bringt. JiSmasel entgegnete: Wenn das so, warum hat man ihn nicht zur Nutznießung (sondern nur zum Essen) verboten ? Da lenkte Jehosuas ihn auf etwas andres?5. Er sagte näm- lich zu ihm: JiSmasel, mein Bruder, wie liesest du (Cant 1, 2)? „Denn besser ist 0006006 (deine Liebe, o Mann) als Wein“ oder „denn besser ist dodäjikh (deine Liebe, o Frau) als Wein“26? JiSmasel antwortete: dod@jikh. JehoSuas entgegnete: Es ist nicht so; denn siehe, sein Genosse (der daneben stehende Vers, Cant 1, 3) belehrt über ihn: „An Geruch sind 3’manökha (deine Öle, o Mann) köstlich.“ || 6. Diese Gegenstände der Heiden sind verboten, aber ihr Verbot ist kein Verbot der Nutznießung: Milch, welche ein Heide gemolken hat, ohne
Magen der Wiederkäuer, in dem die Verdauung vollendet wird, abomasus; von den Athenern gern gegessen, s. Aristophanes, Ritter 356. 1179. || 23) ein redaktioneller Zusatz zu der Diskussion. || 24( über die „Ver- greifung“* an Geheiligtem s. Lev 5, 15+ und den Minatraktat Mesila s. Einl, 56. || 25) Wollte Jehosüas die Frage nicht beantworten, oder konnte er nicht? Vielleicht war es eine neue Satzung. Nach G 35? hätten die Rabbinen nicht gewollt, daß die Gründe für neue Satzungen während der Zeit von 12 Monaten bekannt würden; man wollte, daß erst die Satzung sich einbürgere. || 26) Dieselbe Frage richtet 1%. 9208086 auch bei einer andren Gelegenheit an R,. 118118561 Tos. Para 10 (9), S. 639, 2. 88. Zum Ausdruck vgl. Luk 10, 26 566 0900000456 2 In dem da- mals ohne Vokale geschriebenen Bibeltexte konnten die Konsonanten ddjk auf beide Arten gelesen werden. Warum legte J*hosüas ihm gerade diesen Vers vor? Nach G 35°? sollen die nicht angeführten Anfangsworte (Er küsse mich mit den Küssen seines Mundes) gedeutet werden: Bereite deinen Mund zum Küssen, d. i. schließe ihn, öffne ihn nicht voreilig zum Fragen. In der Misna und in den Talmuden werden Bibelverse oft nur
540008 Zara 2, 6.7. 9
daß ein Israelit es 8827: ihr 1220625 und ihr Öl und das Gekochte [Rabbi (Jchuda II) und sein Gerichtshof haben es inbezug auf das Öl erlaubt 29] und Eingelegtes, bei dem es ihr Brauch ist, Wein und Essig hineinzugeben; kleingehackter Thunfisch und Fischlake, in der kein Fisch ist, und Alec 30 und ein Stück31 Asa foetida3? und Würzsalz33, Siehe, diese sind verboten, aber ihr Verbot ist nicht ein Verbot der Nutznießung. || 7. Diese sind zum Essen erlaubt: Milch, welche ein Heide gemolken hat, während ein Israelit es sah; der Honig und reife Beeren, auch wenn sie auslaufen — in ihnen ist nichts von dem durch eine Flüssigkeit geschehenden Fähigmachen zur Annahme von Unreinheit34; Eingelestes, bei dem es nicht ihr Brauch ist, Wein und Essig hineinzu- geben; Thunfisch, der nicht kleingehackt ist35; Fischlake, in der Fische sind, und Blätter von Asa foetida und gerollte Olivenmasse in Brotform. R. Jose (ben Halaphta) sagt: Die (Oliven), welche die Kerne herausgeworfen haben, sind ver- boten36, Heuschrecken aus dem Korbe sind verboten??, aus dem Warenlager erlaubt. Und so bei 600 %
unvollständig angeführt. || 6. ?7) weil der Heide Milch von einem un- reinen Tiere beigemischt haben könnte. || 28) weil zu befürchten, daß man in Heiratsverbindung mit den Heiden treten würde, G 85b. || 29) ein späterer Zusatz. J°huda II, der Enkel Rabbis, s. Einl. 99, wird in der MiSna nur hier erwähnt. Zur Sache vgl. Josephus, Archäol. 12, 3, 1; Jüd. Krieg 2, 21, 2; Leben 13; H. Grätz, Die Veranlassung zum Verbote des Heidenöls, in: MGWJ 1884, 470--474. || 30) Fischsauce, Plinius Naturgesch. 31, 8, 44. || 31) weil vorher mit dem Messer Verbotenes ge- schnitten sein könnte. || 32) wurde als Gewürz und als Heilmittel ver- wendet. || 33) nach & 39b verboten, weil zur Zubereitung auch unreine Fische gebraucht wurden. Über Salzbereitung vgl. Plinius Naturgesch. 91,7,898 || 7. 34) Getreide, Speisen usw. werden durch Berührung eines unreinen Gegenstandes, wie eines Aases, Lev 11,38, nur dann unrein (fähig Unreinheit anzunehmen), wenn sie vorher durch eine der 7 Flüssig- keiten (Tau, Wasser, Wein, Öl, Blut, Milch, Bienenhonig) feucht geworden sind; vgl. den Traktat Makh$irin, Einl. 61. Der Sinn ist also: Trauben, selbst wenn so reif, daß etwas Saft ausläuft, gelten doch nicht als durch Flüssigkeit zur Annahme von Unreinheit geeignet gemacht, gelten also als rein. || 35) so daß man erkennen kann, daß es zum Essen erlaubter Fisch ist. || 36) weil sie vielleicht durch Wein so weich ge- macht sind. Die Halakha ist nach ihm. || 37) weil die Verkäufer Wein darauf gießen. || 3%) Wenn man gegen einen Priester den Verdacht hegt, £Aboda Zara. 2
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10 5410008 Zara 3, 1-4.
V. Götzenbilder und Verwandtes 3, 1—4, 7.
3,1: Alle Bildwerke sind (zur Nutznießung) verboten, weil sie Einmal im Jahre verehrt werden. So sagt R. Mesirt, Die Weisen aber sagen: Nur das ist verboten, in dessen Hand ein Stab oder ein Vogel oder eine Kugel. Rabban Simson ben Gamlisel sagt: Jedes, in dessen Hand irgend etwas2.] 2. Wenn jemand Bruchstücke von Bildwerken findet, siehe, so sind diese erlaubt. Hat er die Figur3 einer Hand oder die Figur eines Fußes gefunden, siehe, so sind diese verboten, weil dergleichen verehrt wird. | 3. Wenn jemand Geräte findet und auf ihnen die Gestalt? der Sonne, die Ge- stalt des Mondes oder die Gestalt des Drachen5, so soll er sie in das Salzmeer$ bringen. Rabban Simson ben Gamlizel sagt: Auf wertvollen (Geräten) sind sie verboten, auf gering geachteten erlaubt. | R. Jose (ben Halaphta) sagt: Er zer- reibt und zerstreut in den Wind oder er wirft ins Meer. Man sagte ihm: Aber das wird Dünger, vgl. Deut 13, ıs: „Und nicht soll an deiner Hand irgend etwas vom Gebannten haften“, | 4. Der Philosoph Proklos fragte den Rabban Simson ben Gamlisel in sAkko, der im Aphrodite-Bades badete, also: In eurem Gesetze ist geschrieben (Deut 13, 18): „Und nicht soll an deiner Hand irgend etwas vom Gebann- ten haften“. Weswegen badest du im Aphrodite-Bade? Er erwiderte ihm: Man antwortet nicht im Badehause. Und als er hinausgegangen war, sagte er zu ihm: Ich bin nicht
er verkaufe Hebe als Hullin (als wäre sie nicht Hebe), so kauft man nicht von dem, was vor ihm liegt. Aber aus der Vorratskammer darf man von ihm kaufen, weil er in der Furcht, die Rabbinen möchten ihm alles wegnehmen, keine falschen Angaben machen wird.
3, 1. :) Nach G 40% lehrte R. Mezir auf Grund des in seiner Heimat Üblichen; die Weisen aber lassen das Wenige, das nur an Einem Orte Übliche unberücksichtigt. Gleiche Differenz 2,4. || ?) also alle wirklich zur Anbetung bestimmten Biläwerke. || 2. 3( etwas von vornherein so Verfertigtes. || 3. *) so daß man erkennt, es solle eine Gottheit dar- gestellt werden. | 5) vgl. Offbg 12. || 5 wie 3, 9; Mesila 3,2. Im Salzmeer sucht und findet man sie nicht mehr. J ede Nutznießung von ihnen ist verboten. || 7) Die Halakha ist nach R. Jose. | 4. 8) s. zu 1,7. Das Zusammenstehn der 88 8--5 zeigt, daß wenigstens ein Teil des
+/0008 Zara 3, 4-6. 11
in ihr Gebiet gekommen, sondern sie ist in mein Gebiet ge- kommen; man sagt ja nicht: „Ein Bad ist für Aphrodite gemacht“, sondern: „Aphrodite ist als Schmuck für das Bad gemacht“. Ein anderes Wort: Wenn man dir viel Geld gäbe, würdest du in das Haus deines Götzen nackt oder nach einer Pollution hineingehn oder vor ihm (dem Götzen) uri- nieren? Diese aber steht am Abflußkanal, und alles Volk uriniert vor ihr. Es heißt (Deut 12,2; 7,16( lediglich „ihre Götter“; dasjenige, womit jemand verfährt nach dem Begriff einer Gottheit, ist verboten; aber dasjenige, womit jemand nicht nach dem Begriff einer Gottheit verfährt, ist erlaubt. || 5. Wenn Heiden Berge und Höhen verehren, so 816 5 selbst erlaubt; aber was auf ihnen ist verboten, vgl. Deut. 7, 25: „Nicht sollst du begehren Silber und Gold auf ihnen und dir nehmen.“ R.Jose der Galiläer!0 sagt: (Deut 12, 2 steht) „Ihre Götter auf den Bergen“ und nicht „die Berge ihre Götter“, „ihre Götter auf den Höhen“ und nicht „die Höhen ihre Götter“, Weswegen ist eine Aschera verboten? Weil bei ihr Angreifen von Menschenhänden stattgefunden hat, und alles, wobei (zum Zweck der Verehrung) Angreifen von Menschenhänden stattgefunden hat, ist verboten. R. eAgiba sagte: Ich will es dir verständlich machen: Überall, wo du einen hohen Berg!! oder einen erhabenen Hügel!! oder einen grünen Baum1! findest, wisse, daß daselbst Götzendienst. | 6. Wenn jemandes Haus an das Haus eines Götzen anstößt und es fällt ein, so ist verboten es (an derselben Stelle) wieder zu bauen. Wie soll er verfahren? Er rückt vier Ellen in das Seinige hinein und baut. Gehört es (die eingefallene Wand) ihm und dem Götzen, so werde Hälfte und Hälfte gerechnet. Seine Steine und sein Holz und sein Schutt ver- unreinigen gleich Kriechtieren!2, vgl. Deut 7,26: „Als Scheu- sal und Greuel sollst du es betrachten; denn es ist Gebanntes“.
Misnastoffes vorher exegetisch geordnet war, s. Einl. 20f. | 5. °) die
Berge und Höhen, zur Benutzung; man darf zB darauf säen. || 10) Zeit- -
genosse des R. zAgiba, Ein]. 90. || 1!) als alleinstehenden. || 6. !2) näm-
lich durch Berühren, nicht durch Tragen ohne Berührung. Kriechtiere,
Sereg, werden Lev 11, 10 als 86060, Scheusal, bezeichnet, Deut 7, 26 ist
von den Götzenbildern gesagt, daß man sie als 86060 betrachten soll. *ף
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12 540008 Zara 3, 6. 7.
R.eAqibat3 sagt: (Es verunreinigt) wie eine Menstruierende 14 vgl. Jes 30,22: „Du wirst sie (die Götzenbilder) zerstreuen wie Unflätiges!5; ‚hinaus!‘ sagst du dazu“. Wie die Men- struierende durch Tragen verunreinigt, so verunreinigt auch der Götze durch Tragen. || 7. Drei (Arten) Häuser!6 gibt es: ein Haus, das er (der Heide) von Anfang an zum Zwecke von Götzendienst gebaut hat, siehe das ist verboten; hat er es gekalkt und angestrichen zum Zwecke von Götzendienst und (etwas) erneuert, so nimmt er (der Jude) weg, was er erneuert hat; hat er einen Götzen hineingebracht und (wieder) herausgebracht, siehe so ist es erlaubt. | Drei (Arten) Steine gibt es: ein Stein, den er (der Heide) von Anfang an zu einem Gestell (für einen Götzen) zugehauen hat, siehe der ist verboten; hat er ihn gekalkt und angestrichen zum Zweck von Götzendienst und (etwas) erneuert, so nimmt er (der Jude) weg, was er erneuert hat; hat er einen Götzen darauf gestellt und ihn fortgenommen, siehe so ist er (der Stein) erlaubt. | Drei (Arten) Ascheren gibt es: ein Baum, den er (der Heide) von Anfang an zum Zweck von Götzendienst ge- pflanzt hat, siehe der ist verboten; hat er ihn behauen und beschnitten zum Zweck von Götzendienst und er hat neue Triebe hervorgebracht, so nimmt er (der Jude) weg, was er an neuen Trieben hervorgebracht hat; hat er einen Götzen darunter gestellt und ihn zunichte gemacht, siehe so ist er (der Baum) erlaubt. | 17Was ist eine Aschera? Jeder Baum, unter dem ein Götze steht. R. Simson (ben Johaj)!® sagt: Jede, welche man verehrt. Ein Vorfall in Sidon mit einem Baum, den man verehrte und unter dem ein Steinhaufe war. R. Simson sagte zu ihnen: Untersucht diesen Steinhaufen.
Aus der Verwendung desselben Wortes 80000 an beiden Stellen wird nun geschlossen, daß wie 26700 so auch Götzenbilder durch Berührung ver- unreinigen. Über diese Art des Schlusses (G°zera Sava) s. Einl. 120. || 13) Das Folgende auch Sabbath 9,1. || 14( also auch durch Tragen. Die Halakha ist nicht nach ihm. || 15) dava kurz für 1276 dava mit solcher Unreinigkeit besudelte Kleidungsstücke. || 7. 16) die zum Götzendienste in Beziehung stehen. || 17) Diese Frage samt den folgenden Aussprüchen des R. Simson ist älter als die vorher gehende Entscheidung der Weisen und Rabbis über Häuser, Steine und Ascheren. || 18) auch 4,10; Einl. 98. |
50008 Zara 3, 7-9. 13
Man untersuchte ihn und fand darin eine Figur. Da sprach er zu ihnen: Sintemal sie (die heidnischen Bewohner) die Figur verehren, wollen wir ihnen (den Juden) den Baum er- lauben. | 8. Er (der Jude) soll nicht in ihrem Schatten 19 (dem einer Aschera) sitzen; wenn er aber darunter gesessen hat20, ist er rein. Er soll nicht unter ihr vorbeigehn; und wenn er unter ihr vorbeigegangen, ist er unrein. Beeinträchtigt sie die Öffentlichkeit?! und er ist unter ihr vorbeigegangen, so ist er rein. | Man sät unter ihr Grünzeug in der Regen- zeit, aber nicht in der Zeit der Sonne??, und beim Lattich weder in der Zeit der Sonne noch in der Regenzeit?3. R, Jose (ben Halaphta) sagt: Auch kein Grünzeug in der Regenzeit, weil das Laub herunterfällt und dies ihm zum Dünger wird 2% || 9. Hat jemand von ihr Holz genommen, so ist es zur Nutznießung verboten. Hat er damit den Backofen ge- heizt, so werde er, wenn neu, eingerissen?5, wenn alt, ausge- kühlt26, Hat er in ihm Brot gebacken, so ist es zur Nutz- nießung verboten; ist es mit andren vermengt worden, so sind sie alle zur Nutznießung verboten. R. Elisezer (ben Hyrkanos)?? sagt: Er soll den Nutzen 28 ins Salzmeer bringen. Man antwortete ihm: Für Götzendienst gibt es keine Aus- lösung 59. — Hat jemand davon einen Webstab weggenommen, so ist er zur Nutznießung verboten. Hat er damit ein Kleid gewebt, so ist das Kleid zur Nutznießung verboten; ist es mit andren vermengt worden, so sind sie alle zur Nutznießung verboten. R. Elisezer sagt: Er soll den Nutzen ins Salzmeer
8.19) denn auch das ist ein Nutzen. || 20) im Schatten, doch ohne unter den Ästen zu sitzen, s. den unmittelbar folgenden Satz. | 2!) wenn die Äste auf eine Straße oder einen öffentlichen | Platz hinausragen. || 2?) weil dann der Schatten die jungen Pflanzen schützt, || 23) weil der Schatten dem 1 auch in der Regenzeit nütze, nämlich den schädlichen Regen abhalte (Maimonides). || 9. 24( Die Halakha ist nach R. Jose; vgl. 8 8. || 25) weil der Ofen erst durch das erstmalige Heizen fest, tauglich zur Benutzung wird. || 26) man darf nicht bei der durch dies Holz hervor- gebrachten Hitze backen. || ?7) Einl. 87; über seine halakhische Lehr- weise vgl. noch Ch. Oppenheim in der Wiener Monatsschrift Beth Talmud Band 4, |) 28) des darunter gemengten Brotes. Salzmeer ₪. zu 3,8. || 2%) Man darf nicht statt des Verbotenen den Wert geben. Die Halakha ist beidemale nach R. 131160201.
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14 +4.0008 Zara 3, 9—4, +.
bringen. Man antwortete ihm: Für Götzendienst gibt es keine Auslösung 2 || 10. Wie macht er (der Jude) sie (die Aschera) nichtig? Hat er etwas abgeschnitten oder Zweige abgehauen, hat er von ihr einen Stock oder eine Rute oder auch nur ein Blatt weggenommen, siehe so ist sie nichtig. Hat er sie für ihr Bedürfnis zugestutzt, so ist sie verboten; wenn aber nicht für ihr Bedürfnis, so ist sie erlaubt.
4,1. R. JiSmasel (ben Eli$as) sagt: Drei Steine bei einander an der Seite eines Mercuriust sind verboten, aber zwei sind erlaubt. Aber die Weisen sagen: Das, was mit ihm (dem M.) zusammengehörig erscheint, ist verboten; aber das, was nicht mit ihm zusammengehörig erscheint, ist erlaubt? | 2. Hat er -(der Jude) auf seinem Haupte (dem des Mercurius oder eines andren Götzen) Geld, Gewand oder Geräte gefunden, siehe so sind diese erlaubt? Traubengebinde und Ährenkränze 4 und Gaben von Wein, Öl oder Mehl und all dergleichen, was auf dem Altar dargebracht wird, ist verboten. || 3. Wenn einem Götzen ein Garten oder ein Bad5 gehört, so hat man von ihnen Nutznießung ohne Dankesbezeugung$, aber nicht mit Dankesbezeugung. Gehört es ihm (einem Götzen) und andren, so hat man davon Nutznießung mit Dankesbezeugung und ohne Dankesbezeugung. || 4. Der Götze eines Nichtisrae- liten ist sofort zur Nutznießung verboten; der eines Israeliten, nachdem er verehrt worden ist. | Ein Nichtisraelit macht seinen Götzen und den eines Israeliten”? nichtig$; aber ein
4, 1. !) Hermes Enodios wurde in Griechenland durch Aufschüttung von Steinhaufen geehrt, zu denen jeder Vorübergehende einen weiteren Stein hinzuwarf. Prov 26, 8 Vulg.: Sicut qui mittit lapidem in acervum Mercurii, ita qui tribuit insipienti honorem; ebenso der Midras zur Stelle. Misna Sanheär. 7, 6: Wer dem Merkulis einen Stein hinwirft, verehrt ihn. Vgl.noch 11, Lewy, Philologus 1893, 568f und 7 des 2 Max Grünbaum, Aufsätze zur Sprach- u. Sagenkunde 1901, 225. || 2) Die Halakha ist nach den Weisen. || 2. 3) wenn diese Gegenstände weder zur Verzierung gereichen noch Opfer sind. || *) Kränze bei Opfern s. P. Stengel, Griech. Kultusaltertümer, 2. Aufl, S. 98. Schiller: „Windet zum Kranze die goldenen Ähren“, || 3. 5) s. zu 1,7. || 5( an die Priester. | 4.7) So lehrte Rabbi in seiner Jugend (Lesart der Misna und des paläst. Talmuds). Im Alter lehrte er: seinen Götzen und den eines andren Nichtisraeliten (Lesart des babylon. Talmuds), s. Einl. 18. || 8) und be-
540008 Zara 4, 4-7. 15
Israelit macht den Götzen eines Nichtisraeliten nicht nichtig. Wer einen Götzen nichtig macht, hat (auch) das zu seinem Dienste Gehörige nichtig gemacht. Hat er (der Israelit) das zu seinem (des Götzen) Dienste Gehörige nichtig gemacht, so ıst (zwar) dies nichtig gemacht, aber er (der Götze) selbst verboten. | 5. Wie macht er ihn nichtig? Hat er die Spitze seines Ohres, die Spitze seiner Nase, die Spitze seines Fingers abgehauen, hat er ihn zusammengedrückt®, auch wenn er nichts davon genommen hat, so hat er ihn nichtig gemacht. Hat er vor ihm ausgespieen, hat er vor ihm urinierti0, hat er ihn umhergeschleift, Kot an ihn geworfen, siehe so ist er nicht nichtig. Hat er ihn verkauft oder ihn verpfändet — Rabbi!! sagt: Er hat nichtig gemacht; aber die Weisen sagen: Er hat nicht nichtig gemacht. || 6. Ein Götze, den seine Verehrer in Friedenszeit haben stehn lassen, ist er- laubt; (geschah es) in Kriegszeit, so ist er verboten. Posta- mente für Könige, siehe die sind erlaubt, weil man sie in der Zeit, da die Könige vorüberziehen, aufstellt (nachher aber ohne Verehrung läßt). | 7. Man fragte in Rom die Ältesten (der Juden)!2: Wenn er (Gott) keinen Gefallen am Götzendienst hat, warum macht er ihn nicht zu nichte? Sie antworteten: Wenn sie etwas, dessen die Welt nicht bedarf, verehrten, würde er es zu nichte machen. Siehe, sie verehren die Sonne und den Mond und die Sterne. Soll er seine Welt wegen der Toren zugrunde richten? Man entgegnete: Wenn es so ist, soll er etwas zugrunde richten, dessen die Welt nicht bedarf, und etwas bestehn lassen, dessen die Welt bedarf. Sie antworteten: Da würden wir ja die Hände ihrer Verehrer stärken; denn sie würden sagen: Erkennt, daß sie Gottheiten; denn siehe diese sind nicht zu nichte geworden.
seitigt dadurch das Verbot der Nutznießung. || 5. 9( z. B. wenn das Götzenbild inwendig hohl war. || 10) vgl. 3,4. || 11( Jehuda I ha-nasiz, der Redaktor der Mina, auch 5, 11. Einl. 96f. 178. 15 Ende. Die Mei- nungsverschiedenheit bezieht sich nur auf den Fall, dab das Götzenbild einem Heiden verkauft ist; ist das Götzenbild an einen israelit. Gold- schmied verkauft worden, dann hat nach Meinung aller Niehtigmachung stattgefunden. Die Halakha ist nach den Weisen. || 7. 1?) Gamlizel 1 war mit Bleazar ben eAzarja, 09208086 ben Hananja und eAgiba um
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16 540008 Zara 4, 8-11.
41. Wein der Götzendiener und Verwandtes 4, s—5, 12.
4, 8. 13Man kauft eine getretene Kelter!? vom Nicht- israeliten, auch wenn er mit seiner Hand (Trauben) zu nehmen und auf den Haufen zu legen pflegt!5. Es wird nicht Götzenopferwein, bis es in die Kufe hinabgeflossen ist. Ist in die Kufe hinabgeflossen, so ist, was in der Kufe, verboten, aber das Übrige erlaubt. | 9. Man keltert mit dem Nicht- israeliten in der Kelter, aber man liest nicht Trauben mit וגג Und ein 1828611610 der in Unreinheit aufbereitet — mit dem keltert man nicht und liest man nicht Trauben; aber man bringt Fässer mit ihm zur Kelter und holt sie mit ihm von der 146150218 Ein Bäcker!9, der in Unreinheit aufbe- reitet — mit dem knetet man nicht und rollt man nicht; aber man bringt mit ihm Brot zum Verkäufer. || 10. Wenn ein Nichtisraelit an der Seite einer Weinkufe sich befindet, so ist der Wein, wenn er eine Schuldiorderung darauf hat, verboten; wenn er keine Schuldforderung darauf hat, erlaubt. Ist er
(der Nichtisraelit) in die Kufe gefallen und herausgezogen _
worden, hat er ihn? mit dem Rohr gemessen, hat er mit dem Rohr eine Hornisse herausgeschleudert, hat er mit der flachen Hand auf die Öffnung des schäumenden Fasses ge- schlagen — alles dies ist Vorkommnis gewesen, und sie sagten: Er (der Wein) werde verkauft. R. Simson (ben Johaj) aber erlaubt ihn?!. Hat er das Faß genommen und in seinem Zorn in die Kufe geworfen — dies war ein Vorkommnis, und sie haben ihn für rein erklärt. | 11. Wenn jemand (ein Israelit) den Wein eines Nichtisraeliten auf reine Weise bereitet und ihn in dessen Bereiche hinstellt in einem Hause, das nach dem Bereiche der Öffentlichkeit offen steht, in einer Stadt,
95 n. Chr. in Rom, Ein]. 87. || 8, 13) Hier und im folgenden handelt es sich darum, ob der Wein zu Götzen-Trankopfern verwendet werden könne oder habe verwendet werden können. || 1*) die von dem Nicht- israeliten getretenen Trauben in der Kelter. || 15( also seine Hand den Traubensaft berührt hat. || 9. 16) vermutlich, weil er von den ganzen Trauben vorher etwas geopfert haben könnte. || 17( Ideenassoziation (keltern, lesen), vgl. Einl. 21. || 18( weil der Unreine dabei mit dem Weine nicht in Berührung kommt. | !9) Ideenassoziation (in Unrein- heit). || 10. 20) den Wein. || ?!) auch zum Trinken. Aber die Halakha
zAboda Zara 4, 11—5, 2. 17
in der Heiden und Israeliten sind, so ist er erlaubt; in einer Stadt, die gänzlich Heiden, ist er verboten, bis (dort) ein Wächter sitzt. Der Wächter hat nicht nötig zu sitzen und zu wachen; auch wenn er aus- und ein-geht, ist er (der Wein) erlaubt. R. Simson ben Elsazar?? sagt: Jeder Bereich von Heiden gilt als Einer 23. | 12. Wenn jemand den Wein eines Nichtisraeliten auf reine Weise bereitet und ihn in dessen Bereiche hinstellt und dieser ihm schreibt: „Ich habe von dir Geld empfangen“, so ist er (der Wein) erlaubt? Aber wenn ein Israelit ihn hinausschaffen will, er (der Nichtisrae- lit) ihn aber nicht läßt, bis er ihm sein Geld gebe — das war ein Vorkommnis in Beth Sean, und die Weisen verboten ihn (den Wein).
5,1.1 Wenn jemand (ein (Heide) einen (israelitischen) Arbeiter dinst, mit ihm an Götzenopferwein zu arbeiten, so ist sein Lohn verboten. Hat er ihn gedungen, mit ihm eine andre Arbeit zu verrichten, so ıst sein Lohn erlaubt, auch wenn er ihm gesagt hat: Schaff mir das Faß mit Götzen- opferwein von einem Orte zu einem andren. Wenn jemand einen Esel mietet, um auf ihm Götzenopferwein fortzuschaffen. so ist der Mietslohn dafür verboten. Hat er ihn gemietet, um darauf zu sitzen, so ist der Mietslohn dafür erlaubt, auch wenn er (der Heide) seine Flasche (mit Wein) auf ihn gelegt hat. | 2. Wenn Götzenopferwein auf Trauben gefallen ist, so spüle er sie ab, und sie sind erlaubt; wenn sie aber aufgeplatzt waren, sind sie verboten. Ein Vorkommnis mit Boöthos ben Zonin, der getrocknete Feigen in einem Schiffe fortschaffte, und Fässer mit Götzenopferwein zerbrachen (und entleerten sich) auf 810. Das Vorkommnis gelangte vor die Weisen, und sie erlaubten sie (die Feigen)®. Dies die Regel:
ist nicht nach ihm. | 11, 22) Misnalehrer der 4. Generation, Einl. 96. || 23) es macht keinen Unterschied, ob der Wein im Bereiche des heidnischen ‚Besitzers oder eines andren Heiden sich befindet. || 12. 24) da nicht an- ‚zunehmen ist, dafy der Heide den ihm nicht mehr gehörigen Wein noch zu einer Spende an seine Götter verwendet hat.
5, 1. !) nach dem Grundsatze 1, 5: Schlechtweg ist erlaubt, bestimmt Angegebenes verboten. || 2. 2( weil dann etwas von dem Wein in die "Trauben eingedrungen ist. || 3) weil der Wein den Geschmack der Feigen
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18 540088 Zara 5, 2-5.
Alles was bei seiner Nutznießung derart ist, daß es (guten) Geschmack gibt, ist verboten, und alles, was bei seiner Nutznießung nicht derart ist, daß es (guten) Geschmack gibt, ist erlaubt, zB Essig, der auf Graupen gefallen ist. || 3. Wenn ein Nichtisraelit mit einem Israeliten Krüge mit Wein von einem Ort nach einem andren Ort bringt, so ist er (der Wein), wenn es in der Voraussetzung eines Gehüteten (des Gehütetseins) geschieht, erlaubt. Und wenn er (der Israelit) ihn wissen läßt, daß er sich entfernt, (ist der Wein verboten, wenn es) so lange (dauert), daß er (der Heide) anbohrt und verstopft und es (das Hineingestopfte) trocken wird. Rabban Simson ben 6181113014 sagt: So lange, daß er aufspundet und zuspundet und es (das Faß) trocken wird. || 4. Wenn jemand seinen Wein auf einem Karren oder in einem Schiff (bei einem Heiden) ließ und auf einem Richtwege ging, in die Stadt gekommen ist und gebadet hat, 80 186 er (der Wein)
erlaubt. Und wenn er ıhn wissen läßt, daß er sich entfernt,
(ist der Wein verboten, wenn es) so lange (dauert), daß er (der Heide) anbohrt und verstopft und es trocken wird. Rabban Simson ben Gamlisel sagt: So lange, daß er auf- spundet und zuspundet und es (das Faß) trocken wird. Wenn jemand einen Nichtisraeliten in seiner Kaufbude läßt, so ist, auch wenn er nur aus- und ein-geht, er (der Wein) erlaubt. Und wenn er ihn wissen läßt, daß er sich entfernt, (ist der Wein verboten, wenn es) so lange (dauert), daß er (der Heide) anbohrt und verstopft und es trocken wird. Rabban Simson ben Gamlisel sagt: So lange, daß er aufspundet und zuspundet und es (das Faß) trocken wird. | 5. Hat jemand mit ihm (einem Heiden) am Tische gegessen > und eine Flasche vor ihm auf dem Tische gelassen und eine Flasche auf dem Nebentischehen und hat ihn dann verlassen und ist hinaus- gegangen, so ist was auf dem Tische verboten und was auf
verderbe. || 3. +( Die Halakha ist nach ihm. || 5. 5) d.h. wenn ein Jude einen Heiden zu sich gebeten hatte. Das galt als anstößig, ist aber doch wohl vorgekommen. Sanhedrin 104?: Wenn jemand einen Heiden zu sich bittet und ihm aufwartet, verursacht er seinen Kindern Verbannung. (Apostg 10,28; 11,3; Gal 2,12; Buch der Jubiläen 22,16 ist davon die Rede, daß die Juden zu Heiden zum Essen zu gehn sich scheuten. ||
+ 42008 Zara 5, 5-8. 19
dem Nebentischchen erlaubt. Und wenn er ihm gesagt hat: „Mische 5 und trink“, so ist auch was auf dem Nebentischehen verboten. Offene Fässer sind verboten; geschlossene, wenn es so lange dauert, daß er aufspundet und zuspundet und es (das Faß) trocken wird. | 6. Wenn ein Rekognoszierungstrupp in eine Stadt in Friedenszeit kommt, so sind offene Fässer verboten und geschlossene erlaubt; aber in Kriegszeit sind diese und jene erlaubt, weil keine Zeit ist, um Trankopfer darzubringen, || 7. Israelitischen Handwerkern, denen ein Nichtisraelit ein Faß Götzenopferweins geschickt hat, ist es erlaubt ihm zu sagen: Gib uns seinen Geldwert. Aber nach- dem das Faß in ihren Gewahrsam gelangt ist, ist es ver- boten. | Wenn jemand seinen Wein einem Nichtisraeliten verkauft, so ist, wenn er (den Preis) festgesetzt hat, ehe er abgemessen hat, das Geld dafür erlaubt; hat er abgemessen, ehe er festgesetzt hat, so ist das Geld dafür verboten’. | Hat er (der Jude) den Trichter genommen und in die Schale eines Nichtisraeliten gemessen, hat er ihn dann wieder ge- nommen und in die Schale eines Israeliten gemessen, so ist, wenn in ihm (dem Trichter) ein Rest Wein (geblieben), (der Wein in der Schale des Israeliten) verboten®. Wenn jemand aus einem Gefäß in ein andres (das eines Nichtjuden) aus- gießt, so ist das, wovon er ausgegossen hat, erlaubt und das, in welches er ausgegossen hat, verboten. || 8. Götzenopferwein ist verboten und macht verboten, wie wenig es auch sei; (Götzenopfer-)Wein in Wein und (Götzenopfer-)Wasser ל in Wasser (macht verboten), wie wenig es auch sei. (Götzen- opfer-)Wein in Wasser und (Götzenopfer-)Wasser in Wein (macht verboten) wenn es derart ist, daß es Geschmack gibt.
6) oder eher: „gieß ein“. Zu dieser Bedeutung von mazäg (eigtl.: mischen) vgl. P%sahim 7,13; 10,2.4.7; Berakh. 8,2. | 7. 7) da er durch das Abmessen begonnen hat des Besitzes sich zu entäußern. || 8) weil durch den Trichter ein wenig von dem Wein, der in den Besitz des Heiden übergegangen war, in denWein des Israeliten gekommen ist. | 8. 9) Wasser- spenden bei den Griechen nicht nur in Ermanglung besserer Stoffe (Odyssee
"12, 862), sondern auch sonst; namentlich für die chthonischen Gottheiten
und zu Ehren der Toten (Odyssee 11, 98; Athenäus 11, 496; J. Bernays, Theophrastos’ Schrift über Frömmigkeit, Berlin 1866, 95f; P. Stengel,
20 :Aboda Zara 5, 8-12.
Dies die Regel: Art in derselben Art (macht verboten), wie wenig es auch sei, und was nicht in derselben Art, wenn es derart, daß es Geschmack gibt. || 9. Folgendes ist verboten = und macht (mit andrem in Berührung gebracht) verboten, wie wenig es auch sei: Götzenopferwein, ein Götze, entherzte Felle10, das gesteiniste Rind!!, das Kalb mit gebroche- nem Genick!?, die Vögel eines Aussätzigen!?, das Haar eines Nasiräers1:, das Erstgeborene eines 108618 15, Fleisch in Milch1$, nichtheilige Tiere die im Tempelvorhofe geschlachtet worden 811017, — siehe diese sind verboten und machen verboten, wie wenig es auch sei. | 10. Wenn Götzenopferwein in die Kufe (eines Juden) gefallen ist, so ist das Ganze zur Nutznießung verboten. Rabban Simson ben Gamlisel!S sagt: Das Ganze werde an einen Nichtisraeliten verkauft abzüglich des Geld- wertes des Götzenopferweins, der darin ist. || 11. Eine steinerne Kelter, welche ein Heide ausgepicht hat!9, trocknet er (der Jude) ab20, und sie ist rein. Und von einer hölzernen sagt Rabbi: Er trocknet sie ab. Aber die Weisen sagen: Er schält das Pech 8225 Und eine irdene ist, auch wenn er das Pech abgeschält hat, verboten? || 12.2? Wenn jemand (ein Jude) Gebrauchsgerät von einem Heiden kauft, so soll er: das, was man unterzutauchen pflegt, untertauchen; was man auszubrühen pflegt, ausbrühen; was man mit der Flamme auszuglühen pflegt, ausglühen. Den Bratspieß und den Rost glüht er mit der Flamme aus; das Messer schleift er ab, und es ist rein.
Griech. Kultusaltertümer, 2. Aufl, ₪. 210). || 9. !%) 2,8. || 1!) Exod 91,988. || 1?) Deut 21,4.6. || 13) Lev 14,4-7. || 1%) Num 6, 18. || 15) Exod 13,13; 34,20. || 16) Exod 23,19; 34,26; Deut 14, 21; Einl. 195. 18916 || !7) vgl. Baba Qamma 7,2 u. den Traktat Hullin, Einl. 54, Eine ähnliche Aufzählung wie hier Qiddusin 2, 9. || 10. 18( Die Halakha ist nach ihm. || 11. 19( dabei goß man etwas Wein hinein, um den Pech-geruch und -geschmack zu beseitigen. || 2%) nach G 742, 75% ist Abreiben mit Asche und mit Wasser gemeint. || 21( Die Halakha ist nach ihnen. || 22( weil etwas Wein in den Ton hineindringt. | 12. 23) Vgl. Lev 6, 20f; 11, 898; Num 19, 14ff; 31, 20 und den Mißnatraktat Kelim, Einl. 58. Im Neuen Test. vgl. Matth 23, 951; Mark 7, 4.
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Schriften des Institutum Judaicum in Berlin No. 5.
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DER MISNATRAKTAT „GÖTZENDIENST*
HERAUSGEGEBEN
VON
PROF. D. Dr. HERMANN L. STRACK
ZWEITE, NEUBEARBEITETE AUFLAGE MIT DEUTSCHER ÜBERSETZUNG
LEIPZIG J. ©. HINRICHS’scaer BUCHHANDLUNG 1909
| 3 Verlag der 1 0 Hinrichs sehen Buchhändlung in Leipzig 0 = (Fortsetzung. von“ "8. II des Umschlags.) | | “ 20: Bieling, R., Friedrich Händess, ein treuer Zeuge des Herrn . 0/0 unter Israel, 1894. (56 S. m. Bildnis.) | 00 M.—75 33. Bischoff, E., Jesus-und die Rabbinen. Jesu Bergpredigt in ihrer Unabhängigkeit vom Rabbinismus. 1905:(1188.)M. 2.20 > 10. Laible, H:, Jesus Christusim Thalmud. 1900.(1228.)fehlt. 39. Protökolle der in Köln a. Rh. im Oktober 1900 -abgehaltenen | allgemeinen J udenmissions-Konferenz. 1901. (998.) M. 1.50.
g de 0 Roi, Joh., Geschichte .der evangelischen Juden- “ mission seit Entstehung. des neueren Judentums. 2. Ausg.
1898. (816 8.) = : M. 11-( 70 91.-- - Ferd. Christian Ewald. Lebensbild aus ₪ neueren Juden- ‚mission. ‚1896. (164 8.) = M. .2—
22. —M. S. Alexander, ev. Bischof v. Jerus. 1897. 232) M. 3 —
: 26. - — Isaak. da Costa, der holländische Christ und Dichter aus - | 7 1880. 2 (42 S.) 8 — 60
\ 27. -- ım 19. Jahrhundert. 1899. (568.) M.—75:° 35. — Rud. Herm. Gurland. (Mit4 Abbild.) 1906. (708.)M. — 80
©. 19. Saphir, Ad., Christusu. d.Schrift.4.Aufl.1894.(151)M. 1—
30. Schärf,Th., Kottesdienstl.Jahr d. Juden.1902. (142) M. 2 — 34. Webb Peplos, A., Noomi oder die letzten Tage von ם Jerusalem. (Jüdisch- deutsch.) 1906... (326 8). M. 2.50 : 25. Weichmann, Friedr., Das Schächten. ‚[Das rituelle Schlachten. bei den Juden] Mit Vorwort v. H. Strack. 1899..)48( (1. — 6
Soeben erschienen im J. C. Hinrichs’schen Verlage: = * Mechiltha. Ein tannaitischer Midrasch zu Exodus. Erst- | malig ins Deutsche übersetzt und erläutert von Rabb. Dr. J. Winter und Prof. D. Dr. A. Wünsche, Mit Beiträgen von Prof. Dr.-L. Blau. (XXIV, 391 S.), gr. 8%. 1909. E :M.10—; geb.M. 11.20. Auch in fünf Lieferungenzu je M. 2 — Grundzüge ‘des hebräischen Rhythmus und seiner Formen-. bildung nebst lyrischen Texten mit kritischem Kommentar, ._ von Prof. D.J. Wilhelm Rothstein. (VII, 398 8.):gr.80.1909: / M..12.40; gebunden M. 13.50. Daraus einzeln:
2 Psalmentexte und der Text des Hohen Liedes. "Rhythmisch 0 “ und kritisch bearbeitet von J. W. Rothstein. Sonderdruck | zu Unterrichtsäwecken aus des Verfassers „Grundzüge des
hebräischen Rhythmus etc.“ (32 8.). gr. 809. 1909. 11. 1 --
BE Grammatik des Biblisch-Aramäischen. Mit den nach Hand- =
“ sehriften berichtigten. Texten und einem Wörterbuch von Prof. .כ Dr. Hermann L. Strack. Vierte, sorgfältig verbesserte Auflage, en 60 2 1905.. M. 2; in. Leinen ‚geb. M. 2.50
Schriften des Institutum Judaicum in ‚Berlin No. 5.
Nik ah. יש um. | ABODAAZ ZARAL
DER MISNATRAKTAT „GÖTZENDLENST“
HERAUSGEGEBEN
PROF. D. Dr. HERMANN L. STRACK
ZWEITE, NEUBEARBEITETE AUFLAGE MIT DEUTSCHER ÜBERSETZUNG
LEIPZIG > J. C. HINRICHS’scae BUCHHANDLUNG 1909
Bo, "Protokolle. der i in: Köln: 2. "RE. im \ Oktober 1906. יו - 110 Judenmissions-Konferenz. 1901. (99 8.) NM: 1.50: > de le:Roi, Jöh., Geschichte.der evangelischen Jedes; % ו 8108 Üntstehung, des. Deueren- J udenttims: : 2. שא 1898. )516.8( 3. 0 9 ML 117 + —E erd. Ohristian Ewald: Lebenshilda aus. 6 ‚neueren ‚Juden- ie ב . x Alexander, ev. r. Bischof.v. Jerus, 1897. (032) Me 5 —: Sn Isaak. da Costa; der- holländische Christ und Dichter” aus. ₪ = ₪ 5 07 ב קל 0 Ne
Fr Sapkır, Aa, Ohristusn. a. Schrift. 4 ‚Aufl. 1894. דתי 1" ER .»30.. Schärf, Th., ‚Gottesdienst. ‚Jahr.d: Juden.1902. (d42)M. : gar ‚34 „Webb. Peploe; . A.,Noomi oder die letzten Tage von nd erusalem. 00 a \ (Jüdisch- deutsch.). 1906.; (826 ב : M. 50 :..:-
- ו Fri; Das Schächten. 3 Schlachten //
©. bei c den Juden] Mit‘ Vorwortv: H. ‚Strack: ‚1899. uhr —60 5
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7 ) ד tannaitischer Midrasch zu Exodus. Erst-' 0 . 9/0 > 118118 ins Deutsche. übersetzt und ‚erläutert.,von. Rabb. Dr. | . vn wu" "I. Winter und.-Prof: D. Dr..A. Wünsche. ‚Mit Beiträgen ı מסצ 0. Dr.-L. ‚Blau. (XXIV; '391'8,) ; מש 6-0 Be Mi ‚10.5 geb. M. 41:20. „Auch in fünf Lieferungenzu je I, 2 - Is
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215569
Einleitung.
Die erste (im J. 1888) erschienene Auflage dieses Büch- leins war seit geraumer Zeit vergriffen. Andere Pflichten, namentlich die längst notwendig gewordene Neubearbeitung der „Einleitung in den Talmud“ (4. Aufl., Leipzig, J.C. Hinrichs, 1908; im Folgenden einfach „Einl.“) ließen mich erst jetzt zur Fertigstellung dieser zweiten Auflage kommen.
I. Hülfsmittel für die Feststellung des Textes:
C. Codex Cambridge University Library Add.470,ı nach der Ausgabe von W. H. Lowe (Einl. 18, 73), wichtiger Zeuge für die palästinische Rezension der Mina.
K. Vokalisierter 1182850068 aus der Bibliothek des Prof. David Kaufmann in Budapest, jetzt der Königl. Ungarischen Akademie der Wissenschaften gehörig. Vgl. S. Krauf, MGWJ 1907. Stimmt oft mit © überein; der Punktator be- nutzte eine Handschrift mit mehrfach abweichendem Texte.
P. MiSna nach der Venediger Ausgabe des Palästinischen Talmuds (1523. 24 fol.).
A. Codex Berolin. 569. 4. Mi$na (zweite Ordnung) mit dem Arabischen Kommentar des Maimonides. Vgl. M. Stein- schneider, Verzeichniß der hebräischen Handschriften der Königl. Bibliothek zu Berlin, 1878, No. 96. Dem für meine Ausgabe des Traktates Joma benutzten Cod. 567. 4% gleich- artiges Manuskript.
HA. Codex Berolin. Orient. 567. fol. Mi$na mit der Aebräi- schen Übersetzung des Kommentars von Maimonides (Stein- schneider a. a. O., No. 24). Der Text ist im wesentlichen der der gewöhnlichen Misnadrucke, aber entstellt durch zahlreiche Flüchtigkeiten, da der Schreiber offenbar sauberes
Aussehen mehr erstrebte als Korrektheit: Die Lesarten A* £Aboda Zara.
5*
93 „Nichtisraelit“ (4, 4 etc.). Christen, und zwar nicht nur Heidenchristen sondern auch Judenchristen, werden nicht erwähnt. Was man im Laufe der Zeiten in die das Christentum ganz unberücksichtigt lassenden MiSnasätze hineingelegt hat, gehört eigentlich nicht in die Auslegung. Da jedoch diese spätere Deutung wiederholt Gegenstand einer nicht selten übertreibenden Polemik geworden ist und da Manchem objek- tive Kenntnis des Tatbestandes erwünscht sein wird, habe ich in den Noten zu Kapp. 1. 2 einige Außerungen des Maimonides nach X zitiert, welche in Z und allen späteren MiSnaausgaben sei es ganz fehlen, sei 68 verstümmelt sind. Solche Verstümmelung hat schon in der Ausgabe Riva di Trento 1559 stattgefunden. Z läßt im 1. Kap. nach $1 und nach $ 3 auf die Textworte statt des Kommentars eine Lücke folgen; im Komm. zu Kap. 2,83 ist zwischen "33 והוא und והבאים ein Raum von 2 Zeilen leer gelassen. (Über solche von den Juden selbst geübte Zensur s. Einl. 79£.).
IIL Genannte Autoritäten. — Der älteren Gruppe der zweiten Generation der Tannasim (so nennt man die (fesetzes- lehrer der ersten beiden nachchristlichen Jahrhunderte), um 90—130 n. Chr., gehören an:
Rabban Gamlisel II, Enkel des aus der Apostelgeschichte (22,3 vgl. 5,348( bekannten Gamlisel, um 90—110 in höchstem Ansehen stehend, meist in Jabne wohnend. 3,4; Einl. 86f. R. Elieezer (ben Hyrkanos). 3,9; Einl. 7.
R. JehoSüas (ben Hananja). 2,5; Einl. 87£.
Der jüngeren Gruppe der 2. Gen. gehören an:
R. JiSmasel (ben EliSae). 1,2. 2,5. 4, 1; Einl. 881, über die ihm zugeschriebenen hermeneutischen Regeln s. Einl. 122f. . eAgiba (ben Joseph). 2,3. 3,5. 6; Einl. 89.19.8.11.
R. Jose der Galiläer. 3,5; Einl. 90.
Am stärksten ist die dritte Generation vertreten: R. Mesir. 1,3. 5.8. 2, 2.4. 3, 1; Einl. 93. R. Jose (ben Halaphta). 1,8. 2,7. 3,3. 8; Einl. 93. R. R. R
Ed
Simson (ben Johaj). 3,7. 4,10; Einl. 93.
Jehuda (ben Eleaj). 1, 1. 5. 6. 8. 2,5; Einl. 93. abban Simson ben Gamlisel II, der Vater Rabbis. 2,3. 3,1.3. 5,3. 4. 10; Ein]. 94.
4%
verdienen Erwähnung fast nur, wenn sie auch anderweitig bezeugt sind.
N. Erste Ausgabe der Miöna, Neapel 1492. fol. (mit der hebr. Übers. des Komm. von Maimonides). Nach einer guten Vorlage, aber nicht sehr sorgfältig gearbeitet.
M. Cod. Hebr. Biblioth. Monac. 95, die einzige bekannte Handschrift des ganzen 'Talmuds, ist einige Male nach den Angaben von Raph. Rabbinovicz in ,דקדוקי סופרים Bd. X (München 1879) zitiert.
.2. עם פירוש רש"י כו' mi .מסכת עבודה Venedig 1520. fol., Druckerei von Dan. Bomberg. Der zweite überhaupt be- kannte Druck dieses Traktats. (Der erste, Pesaro, c. 1511, ist nicht in der 14-61. Bibliothek in Berlin.) B stimmt nicht selten gegen alle andren hier erwähnten Zeugen mit den gewöhn- lichen Drucken überein.
T. Tosephta, nach der Ausgabe von M. ₪. Zuckermandel, Pasewalk 1880. T» = Wiener Handschrift; Te = Erfurter Handschrift.
II. Der Traktat eAboda Zara ist der 8. Traktat in der vierten Ordnung der Mina (Einl. 22ff.), d.i. der von Jehuda I ha-nasis gegen Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr. veranstalteten Sammlung des traditionsgesetzlichen Stoffes (Einl. 17 ff. 96f£.).
Der Hauptinhalt der 5 Kapitel ist: 1,1--4 Verkehr mit Heiden in Hinblick auf deren Feste. | 1, 5--9 Verkaufen und Vermieten an Heiden. | 2,1—2 Verkehr mit Heiden und Hülfe- leistungen. | 2,3—7 Verbotene, bezw. erlaubte Gegenstände der Heiden. | 3, ı—4, 7 Götzenbilder und Verwandtes (3,4 Rabban Gamlisel 11 im Aphrodite-Bade zu 54580. 4,7 warum Gott die Götzen nicht vernichtet.). | 4, 8—5, ı2 Wein der Götzen- diener und Verwandtes.
Diese Inhaltsangabe zeigt und Jeder kann sich nun leicht durch eignes Lesen überzeugen, daß unser Misnatraktat der Christen nicht gedenkt und noch weniger gegen sie pole- misiert, sondern vom Verkehr oder vielmehr von der Ein- schränkung des Verkehrs mit Götzendienern und zwar den damaligen Götzendienern, besonders in Palästina, handelt. _ Der Traktat nennt den Götzendiener entweder 1} עוּבָד עַבוּדָה oder גוי „Heide“ (Sing. 2,7; 5,10.11.12; Plur. 1,1 u. oft) oder
| | |
*ך
Roms erweitert; doch wollte ich den Umfang des Büchleins nicht noch mehr vergrößern.
VI Zum Zwecke weiterer Belehrung verweise ich außer auf die schon genannte Einl. in den Talmud auf
a) die Gemara des palästin. Talmuds: M. Schwab, Le Talmud de Jerusalem traduit, vol. 11 (Paris 1889), 176—245.
b) die Gemara des babylon. Talmuds: F. Chr. Ewald, Abodah Sarah, oder der Götzendienst .. zum erstenmale vollständig übersetzt, Nürnberg 1856 [nicht genau; der Kommentar 148818 ist oft, ohne Kenntlichmachung des Tat- bestandes, in die Übersetzung eingefügt]. | G. E. Edzard, Tractatus Talmudici Avoda Sara caput primum [secundum] . . Latine redditum et . . illustratum, Hamburg 1705. 1710 ° (993 ₪. 49. | P. Fiebig in ZDMG 1908, 581—604 übersetzte die Gemara zu 3,1.2. | Laz. Goldschmidt, Der Babylon. Tal- mud .. herausgegeben [nach der ersten Bombergschen Aus- gabe] .. übersetzt, Bd. 7 (Berlin 1903), 795—1043.
c) die Kommentare zur Misna von Rasi, Moses Maimonides und eObadja di Bertinoro. Letztere beiden stehen in latein. Übersetzung in der Mißnaausgabe von Surenhuysen, Bd. 4 (Amsterdam 1702), 363—392. || Jos. Wiener, Maimonides’ Commentar zum Tractat ‘Aboda zara [arab. Text mit hebr. Übersetzung und Anmerkungen], Berlin 1895.
d) Dav. Hoffmann, in: Mischnaiot [Text, Übersetzung u. Erklärung] Theil 4: Seder Nesikin (Berlin 1898), 302-326.
Wertlos aber ist „Abodah zarah. Der Mischnatraktat ‚Götzendienst‘ ins Deutsche übersetzt und unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zum Neuen Testament mit Anmerkungen versehen von Lic. theol. Paul Krüger“, Tübingen 1907. Herr Paul K. hat fast alles Sachliche aus meiner Ausgabe und meiner Einleitung in den Talmud ent- nommen; die Übersetzung ist nicht genügend richtig, und die „antisemitischen“ Exklamationen sind geschmacklos, teilweise sachlich falsch. Die Überzeugung von der Überlegenheit des Neuen Testamentes über das traditionelle jüdische Gesetz kann und muß man in andrer Weise vertreten.
VIL Abkürzungen. bh = biblisch-hebräisch. | Krauß = Sam. Krauß, Griechische und lateinische Lehnwörter im
6*
Zur vierten Generation gehören: R. Simson ben Elsazar. 4,11; Einl. 96. Rabbi, 6.1. J’huda ha-nasis. 4,5. 5, 11; Einl. 96%, ff.
Eine spätere Autorität wird nur 9, 6 erwähnt. Rabbi ist hier Jehuda II, der Enkel des MiSnaredaktors; Einl. 99.
IV. Für das sprachliche Verständnis werden, da der hebr. Text vokalisiert ist und alle im Alten Test. gar nicht oder nur selten oder in andrer Bedeutung vorkommenden Wörter im Vokabular erklärt sind, folgende Bemerkungen ausreichen:
₪( Der männliche Plural endet oft }, ין statt ,ם D‘; nament- lich Pronomina (suffixa): ,חן 77%, 9, ITS, ,פרוּשָן sy) und Participia: ,גְפְרְעִין Papa, Pain, Pen; selten Adjectiva: לְחִין 9, 4; noch seltener Substantiva: זָבִין 9, 4. | Der Artikel steht oft nur beim Adjectivum: שור הַנָּסְקֶל 5, 9. | Der Genetiv wird gern durch 5% (vgl.bh 9 Ws) בַּמַרְתֶץ שָלְאַפרורִיטִי :1600 ספגננו 3, 4; oft weist ein Pronomen suffixum auf diese Umschreibung hin: שָלְנָכְרִית 32 der Sohn einer Nichtisraelitin 2, 1. | אֶת (bh Akkusativzeichen) mit Pron. suff. dient zur Hervorhebung des folgenden Nomens: אותו היום eben dieser Tag 1,3, את שהוא derjenige welcher 3, 4. 4, 1. | Das Pron. demonstr. kann (wie im Aramäischen) auch in attributivem Sinne voranstehn: דְבָרים 358 diese Dinge 1,5 (N == bh ne).
8( Gewöhnlich Nithgattel statt Hithgattel: ma7ym 3, 9; ap 4, 12; MEY 5,2. Der Inf. Qal der Verba ,פו'י ,פ"נ N"D, wenn mit ל zusammengesetzt, lautet gleich dem Impf.: לומַר 1, 8; 7. Jam) 1,4 2 5,1. | Die Verba ל"א folgen meist der Analogie der "9; doch auch umgekehrt, bes. vor Suffixen: 1833 3, 7, vgl. תלְאוּם 2 Sam 31,12. | Der Imptv von m (= 7) lautet הָוִי 5, 5.
y) Der Plur. des aktiv. Part. steht oft für unser „man“ mit Praesens: לוקְחִין man kauft, מוכְרין man verkauft. || Die Form gatül hat zuweilen aktivische Bedeutung: הַשַלוּמִין 2, 7, jr שתגיי. welche Wein getrunken haben Kelim 1, 9.
V. In das sachliche Verständnis habe ich in dieser zweiten Auflage durch Übersetzung und Erläuterungen einzuführen ge- sucht. Letztere hätte ich gern durch zahlreichere Parallelen aus den Kultusaltertümern namentlich Griechenlands und
מסכת עבודה זרה:
OD TTS 37 (2°) 1. שָלשָה TON DI מִלְשְאת
מִלָתַת עַמָּהן מִלְהַשְאִיֶן ומְלְשָאוּל Tem מִלְהַלֶויתָן וּמללוּת va מִלְפְְען ּמִלְהַפּרַע em רי יְהוְדָה אומר נַפרְעין on ya שַהוּא מצר; mas אַף על פִּי שָהוּא mo may un הוּא ans? «it | .2 (*?) ר' יִשְמְעאל אומר Rd לְפָנִיהֶם וּשָלַעָה Das? אֶסור; וחִכָמִים. Das לפָנִי אִירִיהָן MON חר אִיִיהָן m | Hast (8°) 3. אידִיהָן moon "op may וּקרְטִיסִים* am am mn DM Diobeby "mon הַמִיתָה, ar ר'. sn ְחַכָמִים אוּמְרִים כָּלמִיתָה Di בָּהּ שֶרְפָה יש ma map a2 וְשָאִין בה שָרְפָה PR בָּהּ עַבוּדֶה זָרָה. יום תנְלָחַת Ana ap app son בו מִן yon Dim בו man הָאַסורִים?, Sy MON אֶלָא אותו Dim וְאותו קָאִיש. | ,4 )1( עיר wu בָּהּ עבדָה זָרֶה חוּצָה לָהּ ma הָיָה חוּצָה לָהּ עַבוּדֶה Aa
= אידיהם אבליהם כנוי למועדיהם, אמור לקרות T. 1. 9 So, 8, 8. Maim: ₪ קלנְטס CA, קלנדים PHTW, ל .3 || .מועדים לפי שהם הבל על האמת am Ende KA. | 5 Dam Ende CKHNMBT; ה CPH, )© || 216 קלנדא | אלו הזמנים הנזכרים הין A, auch Alphasi D am Ende. Maim.: קראטיסס מפורסמים באותו הזמן אצל חנוצרים והגלוים אליהם וכן כל מועד אומה בכל מקומות העולם כשהן עובדי עבודה זרה חייב לנחוג בהן כמו שוזכר. ודע שואת האומה הנוצרית הטועים אחר ישו אפילו שדתותיהם משונות כלם עובדי ע"ז ואידיהן כולם אסורים וראוי לנהוג עמהם בתורת מח שינהוג עם עובדי ע"ז, DM ראשון מכלל אידיהן שלגוים ולפיכך אסור לשאת ולתת עם מי שמאמין בישו באחד בשבת כלל בשום דבר, אבל ינהג עמהם באחד P, גיניסיא ,0 גיניסייא )© | .בשבת מה שינהג עם עובד ע"ז ביום אידם | .אם ויום ,08242 9 | .ובל nach 1 HNBT. | ₪ K ו KA; גנוסיה וגוי שעשה משתה לבנו + 2 HN; האיפורין CKH, 5
8*
Talmud, 11078802 und Targum, Teil: 2, Berlin 1899. | Levy == Jacob Levy, Neuhebr. und Chaldäisches Wörterbuch, 4 Bände, Leipzig 1876—1889. | Löw = Imm. Löw, Aramäische Pflanzennamen, Leipzig 1881. | MGWJ = Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des’ Judentums.
Möge diese Arbeit auch bei ihrem neuen Ausgange in die Öffentlichkeit dazu beitragen, daß -bei den Christen un- befangenes, wissenschaftliches Studium der nachbiblischen jüdischen Literatur blühe und Frucht bringe Ich hoffe, bald noch andre Misnatraktate in gleicher Bearbeitung folgen lassen zu können, zunächst die auf das Gerichtsverfahren und die Rechtswissenschaft bezüglichen.
Großlichterfelde W bei Berlin
Pfingsten 1909 H. Sir.
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ran) wos my map, ma | .8 19%)? אין Polo לְהָן Narına לקרקע, אִבָל מוכר הוּא מִשַיקְצֶץי. רי יְהודָה אומַר מוּכֶר kin לו על Ts (20%) .ץוקל man משָפירין pas Dina yo ישְרְאֶל “pas pa) לומר שָדת וּבְסוּרְיָא )21%( משִירִין any a Dim לא שָדות וּבְחוּצָה pay מוכְרין oma ומַשָכִּירין a7 ‚Any ר' מַאִיר; רי יוסי אומר אף בִּפֶרֶץ or מִשָכִּירין Simon Dina 7 מוכְרין oma וּמִשְכִירין שָדות וּבְחוּצָה ya? מוכְרִין אֶלוּ ואלו | .9 may Dipna a8 לְהַשָכִּיר לא לָבִית My En ON my" מַכָנִיס main? עבוּדֶה OR ‚m ולא Man NEN אֶל ER בָּבָלי"מקום לא malt לו אֶתדְהַמָרְחֶץ מִפָּנִי שָהִיא na) על שמו. II. .1 )22°( אין מעמידין mama בְּפנְְקָאות* sah DM שהן חשורין על Pa ולא TAN אַשָה עַמָהָן מִפִּי שָהַן חשדין על הָערִיות, ולא my van may DIS mm חשודין על na בָּמִים. | )26°( בַּת Dot לא ns Tan הַנְכָרית* אבל na at na nA nm יַשָרְאל לא מָנִיק map שֶלְנְכְרִית sale may ma pn nn ar ברשוּתָה. | ,2 )27°( מִתֶרפִּין? mn רפוּי מָמון Das לא רפוי נְפָשות, וְאִין מִסְִּפְּרִין Im בְּכֶלמֶקום, דּבָרִי ר' מאיר; DEI אוּמְרִים בַּרְשוּת Das "nn DIT לא בינו לְבִינוּ. | .3 )29°( אֶלוּ דְבְרִים ab pls) TION אפור "mia היין וחחמֶץ שָלוים my מִפְּחְלָתו
©) KPAHM, מלבנותה ,2 לבנות (vgl. 81( ף .8 | .אס BM + ואין עושין תכשיטין לע"ז קוטלאות ונזמים וטבעות. ר' אומר בשכר מותר. Tosaphoth 19" kennen den Satz, sind aber dagegen. | )KYPW. | 9 > mis. | 5 om. CKPA. || 9. 9 Deut 7,26. | 9 CKHN, 5321 PAR. || e) CB .ישכור
(das Beilegen, Sichbegatten- התרבעה ;וגג AB ל | np. א 1.59 .דד -8ם118 CKHN. | 9 B (u. späte הבהמה ;2 lassen, Sanhedr. 50% etc.) EB (nicht in CKPAHNM). || שַמִיִלָדֶת Ausgaben) + 1% 17292 ja H. || 3. °) A meist, K fast ומ' ed. Riva, ,פא מתרפאין ;0 ומ' KPA, 9 .2 (vgl. 3, 8 Anm. e). הנייהת stets
177 -10*
mm מהוי ללך לָשָם? nik? nme TIog an הַמֶּקום MON וְאָם ma 355 5a לְמָקום Sp (19%) Fnpn ns שיש ma עַבורָה han Aa Dana) מְעְטרות ae} מְעְטָרות, m min מִעַשָה בְּבִית שְאן Nom) תִכמִים הַמְעְמרות אסורות mp ‚nam Amon | .5 )13°( אֶלוּ דְבָרִים אפור Man לגוים אֶצְמָרוּבְלִין mim שוח בְּפְטוטְרוְתִיהֶם nat וָתַרְנְנל 33 רי "Bis mm מוּכֶר הוּא לו תִרְנְגול לָבֶן ya הַתִרְנְגולִים; joa שַהא בַפְִּי asp קזטע אֶת" ya ומוכרו ps מקריבין Son sei ‚m rip כָּליהדְּבָרִים Sms jan ופְרוּשָן ON רי NDR Tan אף "23m 2m OPT וְנִקְלְבֶס אפור Yin) לגוים. .6 )14°( מָקום שַנְהָגוּ Yin בְּהַמָה קה לגוים מוכְרִין. Diph
(ART aan ON Rt אִין* מוכְרִין (אַל* Sinne שְנְְגוּ לא
בְּכֶליימְקום TS מוּכְרִין לָהֶם oma Bay mes mama שלְמִים ושָבוּרִין. ר' Tab mynaa ‚pays Tas mm בָּפוּם. .7 )169( אִין מוכְרין ara aa שיש בו pt Dan? “pin בוני עַמָהֶן Pop ְרְדץ* RD STEDNN daR בונין may דימוסואות " iss הַגִיע ליפה שָמעמידין
4. %) PHNB, מה הוא CKA. | ®) Maim., nachdem er bemerkt hat, 088 man nach einer Stadt, in welcher !"Y sei, nicht gehn und noch weniger in ihr wohnen oder gar Handel treiben dürfe, fährt fort: ולפיכך ודע לך שכל עיר של אומה נוצרית שיהיה להם בה בית תיפלה שהוא בית ע"ז בלא ספק אותה העיר אסור לעבור בה בכווגה וכל שכן לדור בה, אבל אנחנו תחת ידיחם בעונותינו ושוכנים בארצם אנוסים ונתקיים בנו מה עץ ואבן. DIN אלהים אחרים מעשה ידי DW ועבדתם (Deut 4, 28) שנאמר ||
= 5. 5 CPN, אפורין KAH, אסורים 3. || ”) KANB, את nicht in CPH. ||
5 045, חצב HN, SM KP. | 6. 9 KPNMB; אינן CAH. || ?) Diese fünf Worte in CKPAHNN, nicht in B. 13881 las sie nicht hier, sondern an der Parallelstelle Pesahim 4,3 (53%). ואל KPA, ולא M, המחלקות CKH.|} 9) CKHN, ובכל PAR. || 7. 7) om. 0. || °) PNB; נזקה CAH, נזיקה 8. | ) CPHN, אין KAB. | 9 KC(YPAHN, וגדרון (so, 1) 0. [ *( Hireq ist bezeugt durch K u. die Schreibung "N PB; 3 statt D haben NB; ך nach B bieten CHN. | ) Vokalisierung nach PMB ;א דימוסָיזֶת ;יאות AB Rasi ,בימ' vgl. 4, 6.
witz
az
EEE Te EEE TEN TE a A
| | | |
13* | IL, 5—IIL, ı.
INwm בְהַנְאָה? DR לְמָה לא 12 POS זֶרֶה. אָמר לו: man Da כִּי RD as לו: יִשְמְעָאל אֶתִי הַיאַך nos ms ְרְבָר אָמַר לו: כִּי מובים דדיף dep או "כִּי טובים דרי pn די אסורין וְאִין Day טבִיםיי. | .6 (ל55) אָלוּ רְבָרִים Tann הַפַּת' anal Der גוי וְאִין aan Aa man NOS POS וּכְבָשִים' aa ran וּבִית דינו an) np my ְהשָמֶן וְצִיר שָאִין בו הִנָה name m pam בָּהן יין nnd שָרְכֶן אלו אסורין m סַלְקנְטִית,. ma "nen וְהַחִילָקי וקוט am aa mn אלו (39%) 7. | man אפור PEN Ta) אַף על פִי nam הְַּבַש ans en גוי no) PT שָאִין DOWN מַשֶקָה, Wan משום" "na שָמֶנְטָפוּת' אין m וְצִיר שש בו name yon ‚pam יין ma לָתַת קָלוּסְקָא' מָנְלְנָלִיןי. רי יוסי אוּמר השלוּתִין? SE END ray Im mm אסורין,. מן הָטפותק' nahen מן "aan אסורין: na
ד .1 )40°( 098723 אסורין "Je שָהַן נָעָבְדִים" אֶחַת' ‚ma הִּבְרִי ר' מָאִיר; Diaam אוּמָרִים MDR Is אֶלָא ba
7
שיש בְּיָדו מקל או Nas או כדור. רְבן שמעון ja נְמְלִיאֶל אוּמַר
9 KPAB, ואם CHN. | ף Cant 1,9. | 9 085% 1,8. | 6.9) א והפת | ף KAHB; שלהם CPN. | 5 ACPH, in K והש' Artikel vom Punktator. In N steht ושלקות in B u. Rasi והש' erst vor .וכבשים | 9 290008 11. || f) Vav copul. CKHNB, Endung ים hier AHC; 87 CPHN. | א וְצִיר פ (auch 87). | *( AHN ציר) ist männlich); בה KPB, בהן C. 87 hat auch P .בו | 9 KPHB; ponm והחליק אס 4. | 7.5 PAHB; .אא והדמדמניות והדמרניות 0; in K hat der Punktator das 2, 7 mit "₪8, das 2. 5 ohne Vokal, also die Aussprache N}'J97 gewollt. | 9 PM; ohne ש CKH; שהן A, .א שהם | ”) KPAH; בהם ON. | ”) CK קלופקא )© || .משם P, קלוסקה K (Bin ק geändert), גלוסקה A, גלוסקאות. B; .אס קלוסטא | 2( mit Artikel PB. | 9 ANP; Endung שלוחין 0 ים K (ohne Artikel), השלחין B, s. Levy 4, 560. || ”) CKAH; mit Artikel PB, mit Vav copul.
NP. | ף CKPAHN; הסלולה 2. | 9 CKAH; האפותיק N, ההפתק PB.
III. 1. 9 CKHN; נעבדין PAB. | ל CKAHN; פעם אחת PB.
5. 19*
Man A ars Dam] רַבּן aa Ta TE אומַר Tara שָהַקרע שלו ענול אָסוּר וּמִשוך* ma וּבְשֶר" Dan לעבוךְה ‚Dino "ar Kim) ED WON fin Sm Art 27 m עַקִיבָה. הַהולְכִין בַּתַרְפוּת' Toy מִלְשָאת וּמַלְתֶת mm» "mn "pam | .4 נודות הגזים וְקנְקְנִּיהֶם ao m פָנוּס "NT aa TER MER TION 112 ר' מְאִיר; וְחַכָמִים אומָרִים אִין אָפוּרֶן MEN הִנְאָה". הַהִרְצנִּים" Baby pm אסורין Mom אָסור הַנְאָה, 27 ר' מאִיר; וְחַכָמִים אזמָרים? לחין TION ויבשים" By pam am Dan ma אָסוּרין. וְאַפוּרֶן TEN הַנְאָה, 937 ר' מָאיר; Dmam אזמָרים אי אִפוּרְן אפור m SER 5. | ma יְהוּדָה: bay ר' יִשָמְעאל אֶת ר' יהושע כְּשָהִיי מְהַלְכִין an ya מָה na TON הַגּיִם? SON לו: san שְמַעמִידִין mm בְּקְבַת" גְבָלָה". Sag לו: map Nom הָעוּלָה חַמוּרֶה מִקבַת הַנְּבְלָה? mas כּהָן שעת nal m men ne הודוּ לו אֶלָא mas לא ya ולא מעלין]./ אָמַר" לו: מִפָנִי שָמְעמידין אוּתָהּ og napa
₪ CP ,אדריוני also ' nach ך konsonantisch; A .אַנְדרְיָאנִי א ,אדריאני | 9( משוך HB. | * בשר AB. | ף CKPHB, לבית ע"ז AN. | * CKPHN, כזבחי AB, | ) CAHN (HN add. לתרפות ,(שלהן PB, 3 u. G 899; in K ist 5 (vom Punktator?) aus ב korrigiert. Maim.: ותרפות הגְרְעון ומקום הַפִּרְפָה קורין למקום הגבזה והנקלה והוא 933 דרך בזיון לבתי MIT .ע'"ז שהולכין להם ולפיכך נקראו הטועים ההולכים בתרפות || ) nicht in P; N falsch .וחכמים מתירים || 4. "( Diese neun Worte nicht in C. || 0) Diese sechszehn Worte in CPN am Ende des $. Ähnlich der Punk- tator in K, der die von erster Hand nicht geschriebenen 17 Worte המריס bis הנייה vor (ן)החרצנים stehn haben will. | ?) והזונין PA u.K pr. manu, והזוגים 0; ₪ Punktator RM. | 9 K hat statt לחין אס ויב' מִת' hier חנייה DDR .אין אסורן || 7) Vav copul. CAHN; A hat vor ל' und יב' den Artikel. || °) CKHN, paläst. & 495 Zeile 46; P Druckfehler DYYM; A בית אונייקי 5 ,בית אוניאקי (Rasi u. G ל84 setzen diese Schreibung schon voraus). | ל Diese neun Worte nicht in CK. | 5.%) 2408, הנבלה א בקיבה ג' ;9 בקיבה של ג'; דאס Druckfehler. | ( PANM; 018 ,אמרו in 16 ן vom Punktator; A add. .אמרו לו כל שד' 0 ;כל | ©) AN, אמרו CKH, חזר ואמר P. | 5 om. HN.
RE SENDER" ל
rt re Wh
15* | 111, 5-7.
As הָעוּבְדים DT (45%) 5. | mn mg oma בו" Anl) שָעלִיהֶם אָסוּר/ שְנְאָמַר+ nn הָהָרִים וְאֶת הַגּבָעת הן מִפְּרין אמֶר* a רי סי pn De a op Tann "לא על DR” Oro Bam” ולא “rm "אֶלְהַיהֶם על אסוּרֶה? WS מָה SER “DDR NET” ולא naar יָדִי אֶדֶם, וכְלישָיּש בָּהּ תְפִיסַת יָרִי אֶֶם non ma שיש En אובין* לפָנִיּ, כָּלימָקום שָאַתָּה* N ON ap, ר' VON ON רְענן דע שיש שֶם עבוה por וְגְבְעָה נשָאת' mia) הַר Syn san na עַבוּדָה map סְמוּך Ina my מִי" (479) 6. | «MV אמות" וּבונָה; "Yan שָלו ind Doyle לָבְנותו. כִּיצַד יַעשָה? MON לְמְחָצָה*. אַבָנִיו ara om )47*( a ma By שקץ תְשקְָנוּ ותעב ana כּשָרֶץ, pas Tan 19) תִּזֶרֶם "as 72 תְּתַעַבָנוּ כִּי חַרֶם הוא. ר' עקבה אומָר עבוּדֶה as מִטַמָא' בְּמַשָא man no תאמר לו Ss דְוֶה; 102 Nana m בְּמַעָא. | ,7 (*47) שָלְשָה בָתִּים "Na m לָשֶם* עבודה a מִתִּחְלָה לֶשם" עַבּדָה זֶרֶה הָרִי זֶה אָסוּר. סידו sim a עַבוּדָה in) הָכְנִיס win מה mi wem m Am any as m שָלש אִבְנִים (47%) man חָרִי Bam וְרָה nad 09) apa ידה .הָרּוסַא it לְבִימוס? הָרִי
9 KP ;משם C (wie AHB) .משום | 5. f) CAHN; אסורין KPB. | 9) Deut 7,95 || ®) s. Deut 12,2. | 5 אני אחיה אובין 024% ; in ₪ nach IN eine kleine Lücke (der Schreiber hatte אובין in seiner Vorlage, verstand das Wort aber nicht); in K 1118 vom Punktator am Rande. אובין Impf. Higt. v. 2; vgl. bh הוביש von Wi2, in der Mißna Sir (wüste liegen lassen, von (בור u. הושיב (antworten). Zu der Verbindung zweier Verba zu Einem Begriff vgl. Num 22, 6; Hiob 32, 22. B אני .אובין ואדון | 9 CKH .שאת | ) CKAHN, s, Sach 5, 7, vgl. auch נִפַּלָאת Deut 80, 11. PB nat. | 6. "5 C .כל מי | "( HNMB, Rali; om. 024. | 9 CKPAH, ידין N; על מחצה ;042 | .2 נידון HNB. | 9 Deut 7,26. | ”) Jes 30, 22. | 9 CKPAH, ף | .אפ נדה CKPAH = non. || '( CKPH. Auch Sabb. 9, 1 in CKP beidemal Khan. | 7. 5 שָבָּנָיד K. | ®) CKAHN; לע"ז PB. | ף CKPAHN; לע"ז B. | 9 PANB, לבומס ,₪ לבימס CK, vel. 4 6.
1-4 14*
כּל-שש ara ma | ,2 )41°( המוצאי ad צְלָמִם. un אלו RE m תַבְנִית RT מַבָנִית רְנָל. הָרִי אָלוּ סורין wen שָכִּיוצָא בָהֶן גְעָבָד. | .3 )42°( הַמוּצָא כָלִים וַעַלִיהֶם צורת nam צורת many צורת הִַרְקון' ON? Darm הַמֶּלַח. a7 שמעון ב מָלִיאּל אומָר על הַמְכְבָּין שסורין על הַמְבְזין' RD )43°( סי Si שוחק m לְרוּחַ או מטִיל ליָם; אָמָרוּ ל אף הוא נעשָה “non Dar "ולא Pat 72 מָאוּמָה מן aa | .4 )44°( שָאַל פֶרַקְלוּסִ [a] פָּוכְפוּס* אֶת 21 ra בְּעכו may רוחץ בַּמְרְחֶץ' שלְאפֶרוִיטִי, may לו any בְּתורתְכֶם" לא ST PT מָאוּמָה pn “OT a מָה אַתָּה רוחץ ּמְּרְחֶץ שְלְאֶפֶרוִיטִי? אָמַר לו ps מְשִיבִין בּמַרְחֶץ. וכְשְיְצָא SON לו 8 לא בָאתִּי Aa הָיא בָאַת' ps an אומרין MN מְרְחֶץ* Tan) אֶלָא נעשית" CN אַפְרדִיטִי. מוי Das na pop 72 Pan as Sms ar ‚Pe pay vr man, "na? ערום וּבעל קרי pay בְּפְנִיהָ"? m nad על הבוב וְכָליְחָעַם" משָתינין בְּפְניהָ'. לא נְאָמַר* Na "אֶלְהַיהֶםיי; אֶת שָהוּא" Anl בו" in) MON TR on שָפִינו
2. 9 CB 881977, K (auch 8 5) המוציא (also 9010000 plena). | 3. 9 PANB; החמה CKH, .א הלבנה | 9 Artikel CKPAHN; Vokale nach ₪. | f) PANB; הנבזין CKE. || 9) so, ,מ richtig. || *) Deut13,18. | 4. 5 CPAHN (ohne 1 nach (ר , K ,פרקלום B ,פרוקלוס 00. | ®) B, פלסלום CKH (K 'D28), פלוסלום PAN. בן verdankt seine Entstehung der irrigen Auffassung des Wortes Philosophos als Eigennamens (H. Lewy, Philologus 1893, 591). | ) K stets Pr. || "( Deut 13,18. | ®) CH .ומפני | %) CKPN vgl. Jes 7,14 NS. 3 .באה 42 ;באתה | 8% add. .נוי | 2) B add. .נוי | ”) Fem. Part. Nigt., vgl. N’) Tasanith 3,8; K nwyy, ₪ נקשה פא ;נעשת (lies 1992). | 9 CKAHN; היא nicht in PB. | ף CKPAH, Fragesatz, der verneinende Antwort erwartet. פא erleichternd .אי אתה | 5 CAHN; P ,לתוך KB .לעב' | ®) om. N. | w) AHKPB; ף || .אס לפניה KANB; אדם HCP. || ף CKPAHN. | ?) Die Vergleichung von $ 5 führt darauf, daß Deut 12,2 gemeint ist; doch vgl. auch Deut 7,16 ete. | 5 CKPAHN, בו ל | .2 שנוהג om.K. || 5 GKP .משם | 5 In N fehlen die letzten sieben Worte des $.
17* 111, 10— IV, 7.
Ta DEP Prpuap 722 (49°) 0. נָטל ma מקל או שרְבִיט N a PER בְמִלָה, "MB לצרה סורָה ושלא* ER 378?
app (499) 1. IV. אומר שלש DNS ז בְצַד ז 122 מִרְקוּלִיס אָסורות וּשְתִּים מִפָּרות; וְחַכָמִים אוּמְרִים אֶת שַהוּא . ִרְאָה עִמו אָסור וְאֶת שָאִינוּ Ama ar ma | ,5 )57°( מְצָא בראשו מָעות כְּסוּת או כָלִים הָרִי ray, DB Man a ועטָרות nam Day וּשְמָנִים וּסְלָתות say To בו קרב על a המבה og | .8 )52°( עבודֶה זֶרָה שֶחָיֶה לָהּ גה PET נְהָנין ga שָלא ma jo para Ps) ra nn שָלָה וְשָלחרים ja Para בְּטוּבָה עלא בְטוּבָה. | .4 map ap mi אָסרֶה Tau no) TO )52°( 3 ah עַבודֶה a "ala It אִינוּ a, aa ii שֶלְנְכְרִי. aan עבוֶּה נָרָה בטל מְשַמְּשֶיהָ, בַּטָּל en ah my וְהִיא סורָה. | .5 )55°( בִּיצד מְבַטֶּלָה? vor ראש mas ראש map ראש אִצְבְעָה, MS MOB על פִּי שָלא pas men רְקק aaa השתין Ay pa aan Ne בְּמָלֶה. ah או מַשָכְּנָהּ רַבִּי אוּמָר 2 ְחַכָמִים אוּמְרִים לא ma map, (53°) 6. | ma שָהָנִיחוּהָ עבְרִיהָ בְשָעת שלום PO TON Manz ya me שֶלְמְְכִים הָרִי אלו מִפְרִין* מפָּנִי שָמעמידין אוּתֶן Dam ya may | ,ל )54°( Ya אֶת Ps DS ana map רצונו בעבודה זֶרָה מַפָנִי מָה אִינו מְבַטְלָה? אָמרוּ לָהָן אלו as ap
10. *( KAHN, auch 0 (wo nur irrig DW 7202 vokalisiert ist), P שפאה (vgl. 87 102); 2 ,שיפה d.i. שלא 9 | .שפח AB,
IV. 4. 5 5 .אין אסורה עד שתיעבד | 5 CKPAHN; ושלחבירו MB. | 5 KPAH, Endung מובטלים ;א ים 0 (Higtil 80884 53%); מותרין B. | 6. 2) PM, בַּמסיות (so vokalisiert) A, בומסיות ;2 במופיאות CKHN(OK), 8 zu 8,7. | 9 CKPA, מותרות MB; falsch HN .אסורין | f) PH u. Punktator in K, שאינן in C irrig; עולם N; לעולם B u. K prima manus; לעולם צורך A.
B £Aboda Zara.
ILL 7—9. 16*
wm no bon הָעַמִיד ap na may הֶרִי ז ‚mann )48°( שָלש אֶשרות הן. אִילן שְנְטָע mom לָשַם בודה mt חָרִי m אָסוּר. Beni ya לָשֶם עבורה arm a נוּטָל מה שָהֶחָליף. הָעָמִיר ana ag, vama הָרִי וָה MN (48°) mn הָיא mamma Pia עַבוּדֶה m רי שמעון אומר כְּלשָעבְדין nis מְעשָה ra בִַּילָן way עובְדין אותו וְהָיֶת" Pa Tim mp a Da Yan אֶת הַגַל הַוָה nam Ampel בו צוּרֶה. Na לָהֶן הואִיל וְלצוּרֶה הן עבְין נתיר לָהָן mn | .8 ('48) לא af בְּצַלָה וְאָם Nino au לא יעבור om mama עבר As na na So AD ana a Dam )28( זרְעין ana וְרְקות Aa Das Dawn לא בימות ’mma nenn לא mama nos ולא בִימות Dawn ר' יוּסִי אוּמַר אף לא NIPY בִּימות הַגָּשָמִים Oman En נוּשָרֶת* m בָא* ale np | .9 )49°( 3 mahn עצִים אסורין mama הסיק m אֶת wos Mann יתץ OS ייצֶן. ֶפָּה בו אֶת הַפּת' אְסוּרָה בַהְנְאָה. En MMS 195 ורות sog ga אומר ga por Di? הַמֶּלַח: אָמְוּ לו אין פרִיון לעבודָה na ng m IN ma MON "7399 בו אֶת SIT MON 37 MET ִתְעְרַב' בּאֶחָרִים" pp אסורין a N m mama לי man 02 הַמֶּלַח: אָמָּ לו אי פדיון לעבודה a
5 04 וב' 86.5 | .ומצאו 02 ף | .פא שיש ת' ; ה CAHN; והח' PB; mM ה) א auf Rasur), Der Vokal Gere wird durch die scriptio- plena )' nach (ז in B (hier) und © (eUgein 1, 2) bezeugt. Endung DY CH. || 9 CKPB, שהנוייה ,וג (gleicher Bedeutung) A; שהנמיה HN (vgl. Tos. Mesilä 1, 8. 558,34f 0%). || 9 PB add. עליהן | 9 CHN; MM A, והווה 2, mm B; .א והוות הנאה להם | 9. f) CKPH (nicht ANB) הפת zweimal. | 5( CP ל | .ליעזר NP .יוליכנה | 9 Diese 80 Worte bis לע" nicht in CH, in A von späterer Hand am Rande. || *) so vokali-. siert K; 2 ,כרכור 2 , כרכר NA? ל | .כדכר Az läßt diese fünf Worte- aus.. | * B add. .ואחרים באחרים
19* IV, 11--, 8.
pi הַשומַר nr as יושב ans Sau על פִּי שָהוּא יּצָא me DIN רי שָמְעון בֶּן אֶלְעוֶר MOIN כֶּלרְשוּת גוים אַחַת". ah 12, ינ שָלְנָכְרִי ונתנו בַרשוּתו ana aa לו apa Jah מָעת INT DS DON CR) וְשָרְאל לְהוצִיאּ man ins עד my לו אֶת מָעַתֶי וה הָיָה an my שְאֶן MR] man |
ma 703 pa לעשות עמו byte השוכר אֶת (62°) 1. V. אף על פִי שָפֶּמַר לו MIR מְלָאכָה ap לעשות Ts „MON השוכר ma Na מִמָקּם לְמָקום ya תעבר לי חָבִית של שָכְרָה לשב MON נָסָ שכרה TI my Na? Man אֶת יין (65°) 5. | men שָכְרָה an ad aD אף על my הָיוּ מְבְקְעות Dis) Ana ja BET Dam, ָסְךּ 20> על גי גְרוגְרות בַּסְפִינָה Ma IB זנין* ja 2oinaa מְעשָה" PnmDN לפָני חַכָמִים a Na ja על 70a חְבִית שָלָיִין ame
ְהַתּירוּ. זֶה הַכְּלֶל כָּלשָהוּא בַהִנְאָתו "Ina טעם אָסור yon) בהַנְאֶתו בְּותַן טעם jap "m הַחמֶץ Bay? לגָריסין". | .8 )69°( map? pa מעביר עם m vn aan מִמֶקוּם לָמָקום as הָיָה בְחְזקֶת any מִפָר, "Ol מוריעו' שָהוּא מַפּלִיג כִּי שָישָתום "DinDN וְגוּב"; 777 שמעון בֶּן NT Sin Opa שפח" Pan
9 CKPHN (P add. DW); ואין AB. | 5 Vav copul. add. A. | 9 AC; כאחת PHN, in ₪ 3 vom Punktator; אחת היא BM. | 12. f) מותר DB; nicht in KOAHN, Tos. 8. 471,31. | 9 CAHN; ואינו PBM; .ת אין =
נפל על גבי BM (vgl. Digd. z. St.) add. ל .2 | .גוי .608 3 ף .1 וד ומי CKPAN; 9 | .תאנים או על גבי תמרים ויש בהם בנותן טעם אסור ₪ ונשברו 7 | .מ זונן ,אס זינון PANM; 9 | .בְבוייתֶס ₪ 5 | HB. .1 בָ Zu )9 | .ונפל Badd. )9 | .3 ונשברה ,₪ ונשתברה חבית Sing. des Preises: es handelt sich um etwas, was Geschmack giebt. Derselbe ב | .אם 2 9 .3 | .על נבי 2 9 | .3,1 5088 ,5 ,8 Ausdruck Hullin defektiv H; ויגב ; פאס וינוב )%® | .ויחתום AB. | ®) K הודיעו CKPHN; ף5 P. || 9 B add. hier und נגוב A; (החבית (lies 2AM, Subj. ותיגב ;₪ aa also kein .5 .4 ף (auch ויאנוף AAN ₪; A (5 || .את החבית )85 (nicht 84 ,ויסת1ם Schreibfehler); N erleichternd
B*
71 18*
name הרי חן עובְדין bla הָעלֶם' בו' הָיוּ עבְדין הָיָה rs DS np השוטִים? אָמְרוּ ap וְלְּוכְבִיםי, יָאַבָּד. עּקֶמו magyar La Zee Er ּן יבד דָּבֶר שָאִין צר a שְלְאָלוּ Katy אף' אָנוּ. מְנְּקין" jap nk ‚ia לוקחין (55°) 8. | Aa לא by תַּדְעוּ שָהַן אַלוהות שָהְרִי"
on .. ..
na בְּעוּטָה מן aan אף על פִּי שַהוּא Du בְּיָד Jain לתוך m Ten MON Tann | .9 דרְכִין עם הַנָּכָרי Nds )55°( אַבָל לא בוצֶרִין עפו, en שָהוּא עוּשֶָה בְטְמְאָה לא דרְכִין ולא Da jap Papa מוליכִין עמו חָבִיתי לנַת וּמְבִיאין עמו “na jo נחְתום שָהוּא עושָה בְמְמְאָה לא לְָשִין ולא ערְכִין DON my מלִיכִין' עמו na לְפּלְטָרי. | .10 )60°( 123" שִָמְצָא עוּמַד 183 הבור ON Pay יש לו "mon ine wahr אין לו עליו mon Sn נָפַל לבור וְעַלָה apa "te הפיו apa my ns הָיָה" “BB על פִּי חָבִית DD ARD הָיָה Ya) pa מָכֶר; וֶר'" שָמְעון מתיר. נְטַל אֶת הָחָבִית (ara) Apn לבור, nr הָיָה מַעַשָה וְהָכְשִירוּ. | .11 )61°( הַמְטָהֶר יינ may ונּתְוּ ברשותו בְּבָיִת שָהוּא פָתוּחַ Dan Mey בָּעִיר שיש ma גוים Day ya me Dion גוים אָסוּר עד Par שומר.
.9( 5 add. NOW; P add. .ולמזלות להרים ולגבעות | 5( CPHN u. Punktator in K; .א .ג 42 לעולם prima .ויניח 2 9 | .אשמו | , CPHNB u. Punktator in K; א .גו 4 לעולם pr. m. || ®) Zu dieser Verwendung des AN vgl. Makköth 1,10 .אף הן מִרְבִּין שופכי דמים בישראל | ”) PAHNB ohne 'nach }; 0 ;הן 2 9 | .אס הרי )9 | .מחוקין 3 ,מחזיקים Per- leichternd: .שהרי אילו בטלו ואילו לא בטלו || 8. 2) traditionelle Aus- sprache 7DJ יין (so KR). | 9. 9 .א מביאין כ | .חבית אס | 9 CKPAHNB (ohne 1 nach ,(פ K 152. || 10. ף B beidemal עלין mon. | “) A add. Ds, B add. .ואם | ®) KAB; MC. | ®) CAHN; או שהיה PB; .א והיה | | 9 so vokalisiert K. | ל CPH, בכל אלו AB; m א a u. הָיָה vom
Punktator; .א זה היה | 9) PAHB, .אאס ר' | % AHBu.6G 60°; om. CKPN. || 11.) so vokalisiert K (PHN עד שיושב שם שומר ; (שיושיב 6 עד שישב שם וישמר A, עד שישב ומשמר B; שומר DW עד שיהא M.
21* V,—12.
MON 78 הַמְעָרָה pa לְכָלִי Va מִמּוּ Santo וְאֶת שָערָה לֶתוכו* SDiR) MON 70 }" (73°) 8. | Sog כָּלישָהוּא, יַין a m ‚Dre jnla pa Die Diana N ‚won Dion "Dion הַכְּלֶל מִין "my a וְשָלא Pina בְּנותָן טעם. | .9 )74°( אלו TION וָאוסְרין 7093 7% 783 man זָרֶה ְעורוּת Pas שור vs STB, am *opaam סְצורְע' וּשְער נָירי וּפָמָר חמור" וּבְשֶר בְּחְלָבִי vun ‚ma wma pam אלו אסורין ga TEN | .10 )74°( יין 702 5839 לבור op אָסוּר ae 797 שַמְעון ja גּמְלִיאֶל אומָר Top ap לָנוי" חוּץ na (74°) 11. | ad 2 1 mb שלְְבָן שפְתָה* גי wm malah מְהוְרָה.. וָשָלעץ רַבִּי אומָר וְנְגּב: DISS אומְרִים Pop אֶת הופֶת. וְשָלְחרְסִי אף על app אֶת הַופֶּת הָרִי זז אַסוּרֶה. | .19 )75°( הלוקח Yan תַשָמִיש SW ng an jp לְהַטְבִיל Dan Dany Dan לב בָּאוּר לב השפוד' om 19320 בָּאוּר Bm) שֶפָה ya Nm
CH. | לתוכה KPANB; ף | .את שעירה 5 w) CKPAHNM; richtig CKPAB, ל | .2 במשהו AH. | 9 CKPAHN; מים 5 | .בכל פע )8.9 בכל H; כל שהוא CKAP; 9.9 | .א ושאין מין במינו REN EL; מינו Ex 91,988 || 5 Deut 21,4.6. | /( Lev 14,4--7. | 5 || .פא שהו(א)
an: t-
( CKPAH, inK ist D (Plur.) später (vom Punktator?) hinzugefügt; א om.; 3 .לנכרי | ») CKP שויפתה 0. 9 .11 | .שיש בו (nach 1( ; K AnDW Qal. | 5 CPEN; יקלף K, יקלוף AB, | 9 CH wen. | nr) שקילף CKP. | 12. 5 2 006. ף | .באור K הַשָפוד (auch Pesahim. 7, 1.90.
V,4-7. 0/0 90*
ותב | .4 הַפניח יונו pp או בַסְפִינָה Jam לו בְפַנְדרְיָא' “Di mm ya mem Dam מודיעו' שָהוּא. m an שישָתום ויסְתום וגזב"; ja) שְמָעון a גִמְלִיאל is 2 שַפְַּח Pan aa Pan אֶת* a בחנותו אף על פִי שָהוא =D) m DIN NIT מודיעו* שָהוּא Span כְדִי שָיּשָתום ְסְוּם וְגוב; 727 שמְעון ja גִמְלִיאֶל iR כָּדִי mem? ופי “Ohm | .5 הָיָה אוכל עמו על pain והגי ang ְגין על השָלְחָן ולְגִין על an am page מה שָעל הַשָלְמָן אָסוּר
|:
וּמַה שָעל הַדַּלְפְּקי Am וְאָם" Toy הָוִי מווג AS m
“ine 1
מה שָעל הַדִלְפְּקִיי NOS חְביתי פְּתוּחות אסורות nano ְִּי "man map וְתְגּב' | ,6 )70°( בַּלָשֶת" many לָעִיר בְּשָעַת na Day פְּתוּחות אסורות וּסְתוּמות מִמְּרות, וּבְשָעת" מִלְחְמָה Ya וְאַלוּ מְמָרות שְאִין פּנאי לנפך+ | .ל )71°( para as שָשֶלַח* לָהֶם נָכְרִי Ta man נָסֶּ' ap nn לו I לָנוּ אֶת בְּמִיהָ, אָם מַשנִּכְנְסָה MON mp )72°( המר יינו "pop add עד עלא מְרַד מו Ta ma ער עלא pop ְּמָיו אסורין. )72°( נֶטַל ms הַפִשָפֶּך וּמָדד in) צָלוחִיתו aaa נְטָלוי" Te לתו sera nos אַם יש בו עקָבֶת"
2) ותיגב CKPAHNB; א וְתִיגָב | 4.*( CP .אם 918 > | .לקפונ' א ;לק' | 9 AB .הודיעו | 9 CPHNB; ותיגב ;231 א A, 5. Noten. | ( CPHNB; ויגוף K; ויאגוק A, 5. Note p. | *( ותיגב CKAHNB, 22m ותינוב ; א ₪. | ®) Der Schluß des $ fehlt in 11 und ist in A von späterer Hand am Rande hinzugefügt. || %) om. KA2B. | * 2 ל | .אם 5 9 | .הנכרי AB יגב ₪ 9 | .הודיעו | 5 CPA:NB; ותִינָב ,אפס ותיגב ף | .א ויגוף K; הדולפקי ,א הְַּלְפְקי ,אס (9 | .2 .א (5.7 | .43 ותגוב AP, הדולבקי B. | 5 KADN. || 9 ויאנוף 4 , ו[יגזף 5 | .מותרות .000 5 ;סת' פא >. 8 Note p. | 5 ותיגב CKPAHB, .א ותיגוב ; א וְתִיגָב | 6. m) PB ,בולשת K ;בל' 5 add. DW, M add. .בשעת 2 א )* | .של גוים || 7. °) Erleich- ternde Lesarten: B ;האו' של ישראל A .אומנין וישראל 0 .אומני ישראל | > ( 0028 .ששילח | 9 man H. | / B add. בשכרו (lies .(בשכרן | ף K פִּיסָק beidemale. | 9 N läßt irrig שלנכרי bis צלוחיתו (2.) aus; K om. .שלנכרי | ®) CKPH; וגטלו A; וחזר B. | ף CKPHN mit בק AB .עכבת
23*
(bh. I. IL V). 3387 (1237) בזה | ;10-19 ,5 .7 .6 ,2 Heide, Sg. גזי
die geringgeschätzten, un- bedeutenden 3,3.
502 (Qoh 12,3) 3,10. III nich- tig, ungültig machen 4, 4. 5.
Rinne, Kanal 3, 4. בִּיב
Bra, bes. Richtersitz 1,7. בִּימָה
Dina (O (בומם Untersatz, Posta- ment 3,7; pl. סיות 4, 6
y2. V Impf. 7329 אובין ich werde dir zu verstehn geben
3,5. y2. | בין .. לבינו unter vier Augen 2, 2.
Yı na Gerichtshof 2, 6.
sv ma Skythopolis, Be&sän 1,4. 4, 12.
pin, Boöthos ben Zonin 5, 2.
Schopf 1, 8. בְּלורִית
nyb2 (בולשת) Requisitions- trupp 5, 6 בלש) durchsuchen).
mynanz 1, 6.
großes statt- 1,7 ,80047 בַּסִילְקִי liches Gebäude, bes. Palast.
»y2 (bh hinten ausschlagen Deut 32,15). Targ. (Joel 4,13) vom Treten der Kelter; גת בְּעוּמָה 4, 8
yp2 (bh) spalten; IV Part. 5, 2 aufgesprungen (v. Wein- beeren).
n2. | IV 132 6. Feigenart, 1,5. Sebisith 5,1 (Löw 392).
2} (bh Rücken, Buckel). '23”>% auf 4,2. 5,2.
73123 (Hiob 10, 10) Käse 2, 4. 5.
y73 (bh). 111 abhauen (einen Baum) 3, 7.
jetzt
PL1,1385. 9,1.3-6.3,5,|
4,11.
9 eigentl. Farbe; übtr. Art und Weise, bes. j133 wie die Art, zum Beispiel 5, 2.
verschließen; 5,3.4. Nidda 6b גות (e. Faß) zuspunden.
Geburts- יזם ג' ,1506016 6צ גָּנִיסְיָא Tag des " ג' של מלכים tag; Regierungsantritts 1,3.
5% bh; 111 539) bh, wälzen. IV Part. 2,7. zEduj. 4, 6.
5890}, Rabban G. II 3,4
3) (Cant, Esth) Garten 4, 3.
D3 groß, umfangreich. בְּהָמָה
16
(bh verabscheuen); V aus- געל brühen 5, 12,
gradus, Richtplatz 1, 7. גְרְדוּן
NY (getrocknete) Feige. pl. 5,2. Terum. 11,1. Masasr. 1, 8.
Graupen 5,2. Baba M. גְרִיסִין Cilicische Gr. Ma«asgr. .12 ,4 .5,8
1 (Hab 1,15) ziehen, schlep- pen 4,5.
NI2727 (337 „tropfen“) 2,7 (reife) Trauben. דמדמ' 1 „blutfarbig“ (Löw 90).
min (Ez 40, 38) abspülen. ,דוח
Anm. 5 ,9 אדון P7 (bh). Impf. ,דון
6 ,56006 , דימוסיאות Bäder 1, 7. ,
Wohnung 19. בִּירֶה
277 86 ,או dreifüßiger Tisch, Kredenztisch 5, 5.
אשיי
Vokabular.
538 aber 1,7.8. 2,1. 2 usw.
zum Adriameer gehörig אַדְרְִיָנִי .3 ,2
a8. | nd. ל' זמן später 1, 1. לאחריהם
ms | ns Einmal 3, 1 (bh פעם ns).
nicht (3, 4 Anm. t). אִי
TS heidnisches Fest 1,1. 2.
Spöttische Bezeichnung, vgl. Prov 1, 26; im Anklang an syr. SPY = .מועד
IS (aram. Dan 4) Baum 3, 7.
(1Kön 19, 8) 2,7. אָכִילָה
(nach Negation)nur1,3. 3,4; אֶלָא außer 3,1; sondern 2,5.
(Esth, Qoh) wenn 4, 7. אֶלו
(bh mp8) 1, 8. 8. 2,3 usw. אֶלו
Gottheit pl. 4, 7; pal. אֶלְהוּת המינין שאלו :194 Berakh. 9, Bl. את ר' שמלאי כמה אלוהות בראו .את העולם
ben Hyrkanos 3, 9. אֶלִיעזָר
jas (Cant 7, 2) Handwerker 5, 7. |
Verbot 9, 8. 4. 6. אָסור
Renn- ע0ו08ד0 == )0:08 אֶסְמְרִיא bahn 1,7.
|119308 Zoyäpa (Brat-) Rost 5, 12.
"DS (bh binden) verbieten (vgl. Matth 16,19 detv). NDIN macht verboten 5, 8. 9; אָסור 1, 2. 9,4. 5. 5, 10, mit 9 u. Inf. 3, 6, mit 5» u. Inf. 1,1. 2,3.
V» עַל AS obgleich, wenn auch 1,1. 2,7. 4,5.8.11. 5,1. 4. 11.
PMEN drodnxn, Behältnis, Auf- bewahrungsort 2,7.
"8 selbst wenn 3, 10,
W118 Aphrodite 3, 4.
Y2SN (wie bh Finger) 1,5 vom Hahn: Sporn.
(Zapfen und) Kerne אִצְטְרוּבְלִין der Pinie 1,5 (Löw 60).
(bh) 3,5. 7. אִַעָרָה
(bh Akkusativzeichen) mit אֶת Pron. suff,, worauf’das No- men folgt: derselbe, eben לאותו ,8 ,1 nis הַיום jener NS der- שָהוּא 1,4 המקום jenige welcher, dasjenige was 3,4 4,1.
8 בְנזְתַן טעם a,
32 Kleid (wie bh), Stück Zeug 3,9; Sabb. 2, 3.
P72 untersuchen, erforschen 3,7.
DAN s. DEN,
bh Essig 2,3. 5, 2. חמֶץ
25*
ben Hananja 2,5. יהושָע
(pl. nam Jer 37, 16 Ge- חֶנוּת | Sommer; ימות החמה (bh). יום
wölbe [als Teile des Gefäng- nisses]}) Kramladen, Kauf- bude 5, 4;.pl. 4
| חֶסָר (bh) unvollständig, defekt,
mangelhaft 1, 5.
"on III (vgl. Ps 8, 6) defekt machen 4,5.
asn 1,5 e, Dattelart (Löw 110).
(WI bh Scherbe) Ton 5,11. חָרֶס s. Anm. ,8 ,9 ח' 8
(Num 6, 4) Weinbeer- דִרְצנִּים kerne 2, 4.
yr in Verdacht haben; Wr verdächtig 2,1. |
52% (bh I. II). V eintauchen 5,12.
nmata Vergütung, Dank. שָלא 3 ohne Verg. 4,3. Sebisith 4,1.2.
(bh) werfen 3, 3. הָטִיל V ,טול
(bh) Geschmack 5, 2. 8. טעם
mit der flachen Hand 111 טפח bh) schlagen, 4, 10 auf טַפַת) die Öffnung eines Fasses, da- mit der gärende Wein nicht überlaufe,
NW 008, 0. Art Thunfisch 2, 6.7. (Sardelle? 900000, s. Krauß 2, 274).
a8 (bh zerfleischen, zerreißen). מָרוף kleingehackt 2, 6. 7.
sofort 4, 4 מָיּד | (bh). יָד
pm ben Elaaj 1,1.
ha-nasiz, s. 2). יְהוּדֶה
pm 11, ha-nasis, s. 2".
Regenzeit, Win- ימות הגשמים ter 3, 8
‘Di der Galiläer 3, 5.
ben Halaphta 1, 8. יוסי
m (bh sich vereinigen; 1 Ps 86, 11). IV, nmm 79 Dips לָאותו der ausschließ- lich zu diesem Orte führt 1,4. VII, my man לא sie soll nicht allein sein mit ihnen 2,1.
(bh nur sg.). | na 4,2 יין
nase ים 59
עת .8 יִפָה
ausgegeben werden יָצָא 2 | יַצָא für, den Wert haben von. einen ähnlichen 8373 בו Wert habend, ähnlich sich כיוצא ;2 ,4 verhaltend, gleich ihnen Gleiches 3, 2. בהן
NY Kräuter 3,8 (bh nur sg. Pr u. pm.
Ss (Land) 1,8.
Israelit 9, 4. 6. 7. 9 יְשַרְאָל Israelitin .6 בת " ;5,3.7 .11 .2,1
ben Elias 1,2. יְשַמָעאל
4 .2,5 כַּאַשָר = VD | .כ
Eingelegtes (eigentl. כְּבָשִים Gepreßtes), Eingemachtes (Fleisch, Früchte u. dgl.) Sebisith 9, 5. Migr. .2,6.7 einlegen T’eharoth 823( .7,2 eUgein 2, 1). .2,1
173 (Jes 29, 18 Knäuel, Ball) Kugel 3,1.
24*
man f. Faß 4, 10. 5, 1. 7; דְּמִים | זע (197 gleich, ähnlich sein)
(Geld-) Wert 5, 7.10.
der, זה שרעתו יפה
‘ dessen Ansicht schön ist, euphemistisch = welcher sich nicht ekelt 2,5. Menah. 11, 7. Sanh. 100%
(Gen 41 von den dürren בק Klein- בהמה Kühen), npı vieh 1, 6.
bn3 Dattelpalme (Löw 109). 20 ד' Edeldatteln 1,5.
7271 (Richt 9, 27) keltern 4, 9,
PT öpaxwv 5,8.
y Dirt (יאל) da, weil 3, 7.
mn (bh gew. .(היה Imptv‘ 5,5.
wie? 2,5. הַאַךָּ
wW>7 Tauglichmachung 9, 7.
dieser, jener 4, 12, הַלָה
1837 (725) Nutznießung, Nieß- brauch 2,3.4.6. 3,9. 5,2. 10,
Genuß, Vorteil 7 11 ,הנה haben 2,5. 4
- .9.5 4 .9.7.10 ,9 .2,6 81626 הָדִי .5,11
am bithynisch 2, 4.
52} Dünger 3, 3. 8
22 (Num 6, 4) (זוג) Haut, Schale der Weinbeere 2, +
diese f. sg. זאת = )16 ,7 (Hos זו 1 .4,1.5 ,7.10 ,3
nat ₪ (bh) Pech 5, 11. — nal "Terpichen 5, 11.
1IIentzweigen, Zweige ab- זרד hauen 3, 10. Sabb. 12, 2.
pP (bh streuen, sprengen) ‘werfen (e. Faß in e. Grube) 4, 10.
near 4,9. 5,25. 6.
“an (bh), 2, 5 daneben stehend, ny2 (bh).
parallel.
“2m (bh), verbinden. > arm
verbunden mit; לקרקע m e.|
Pflanze, die noch in der
> Erde wurzelt 1, 8.
37 (Lev 11, 22) Heuschrecke 2,7.
חי ל .)6 ,6 draußen (1 Kön חוּצָה 8 בְּח' לְאָרֶץ .4 ,1 außerhalb
pi Annahme, Präsumption 5,3 (Levy 2, 32).
ran Lattich (Löw 175). pl. חורין 3,8
nun Nase 4,5. =
(1Sam 2,15) roh 2,5. חִי
pen alec, Fischsauce 2, 6.
Arm); 5,2 .(אֶסְרוּ) 19 ,4 חַכָמִים וְחַ' bes. in der Verbindung .4,5 .3,1 .2,2.4 .1,9.9 אומרים .5,11
sun melken 2, 6. 7. Sabb. 95%
Yo (pl. v. (חל Profanes, zum gewöhnlichen Gebrauche (nicht zu Opfern, Zehnten etc.) benutzt. 5,9 von Tie- ren, die zum Verzehren ge- schlachtet werden.
ao, V (Hiob 14, 7) neue Spros- sen treiben 3, 7.
non asa foetida 2, 6. 20,3 (Löw 37).
man Sonne (bh po.) 3, 3. 8. 4,7.
Yan eigentl. schwer; nur übtr.: wichtig, streng verboten 2,5
Neuhebr. zuw. f 5,1. ,חמור
Sabb.
27*
po» ;?סלק) bh piwn Jes 44, 15( | משפך Trichter 5,7; Aboth 5, 15.
Kelim 3, 8. m) Sprossen coll. 3, 8.
V anzünden, heizen 3, 9. נִקְלְבֶס Nikolaus-Datteln 1, 5.
WI Geschäfte machen, 7192) (bh Leichnam) gefallenes וְנְתַן
(od. nicht rituell geschlach- tetes) Tier, Aas 2,5.
2» trocken werden, Impf. 0 u. a, 5,38.4. 111 trocken ma- chen 5, 11.
273 (Och 2,3 mama am ah) verfahren, Brauch od. Ge- wohnheit haben. נהנו שלא ג' 2 ;1,6 למכור verfahren gegen jmdn (zB 1123 12% er hat gegen ihn Ehrerbie- tung beobachtet) 3, 4.
(bh 83) Schlauch, pl. ות 2,4.
Schönheit, Zierde 3, 4 נוי
säugen (ַתִנִיקָהוּ 2,9 V (Ex נוּק .2,1
pta (Esth 7,4) Schaden, Nach- teil 1, 7.
Bäcker 4,9. Halla 1, 7. נחתום Dammaj 2, 4. .2,7
5%) (weg)nehmen 3,7.9.10. 4,8. 10. 5, 7.
280) (bh I. V). 111 tröpfeln, triefen 2,7.
"93 (bh Fremder) Nichtisraelit 4, 4. 8-1ְ, 3. 4, 7.
(bh m3J eine Fremde) נָכְרִית Nichtisraelitin 2,1.
mit (eig.: Ware nehmen עם u. Geld geben) 1,1. 2,8. | V jmdn wohin tragen, jmds Gedanken auf etwas lenken .2,5
ab-, herunter-fallen (v.Blät- נָשַר tern) 3,8. Pea 7,3.
(תזז .ד הַתָז (vgl. bh התיו V .נתז אֶת הֶראש abspringen lassen, ה' אֶת 10 ,4 | abschlagen. die Hornisse mit הַצַרְעָה 1392 dem Rohre aus dem Wein herauswerfen.
(bh aufhüpfen, aufsprin- נתר gen); V (bh losmachen) er- lauben 1, 6. 3,7. 4,10 (Matth Adew); bes. “mM er- 19 ,16 laubt 1,2. 3,47. 4,19 zum Essen erlaubt 12982 .2,7
Syrien 1, 8. סוריא
Saturnalia 1,8. סטרנליא
Kalk). 111 TD mit שיד (bh סיד Kalk überziehen, tünchen 3,7.
mo Eselfüllen 1, 6. Sabb. 18, 2. Baba PBathra 5, 8.
Y2D = Messer 5, 12.
(Demin. v. 52) Körb- סְלִילָה chen 2,7.
Götzenopferwein יין ב' (Qal Ps 139) beseitigen, | 79) (bh), סְלָק
4,8. 5,1.2.8-10.
entfernen, forträumen 3, 7.
sal conditum, doch =. | 70) (bh) onevösıw, libare; 1 מלְקונְטִית
5, 6 v. heidnischen Liba- tionen.
Levy 3, 5382. 724); stets מָלַח D 2,6.
26*
anstreichen 3, 7. 3 111 .פור
93 Gewölbtes, Wölbung 1, 7.
123 (aus 73 '83) auf welche Weise? wie? 3, 6. 10. 4,5.
wie wenig es auch sei כָּלדשָהוּא .9 5 כָּלשָהַן .5,8
023 Regel 5, 2. 8.
D)3 (bh einsammeln).| I y1n% Di שלו er rückt (die Baulinie) zurück 3,6. ץ | 94 כָּנּם | hineinbringen 1, 9. 8, 7. | II, hineingebracht werden 9,3; נכנסה לרשותן ist in ihren Bereich, Besitz gekommen 5, 7; v. Personen: hinein- gehen, -kommen 3,4. 4, 11. 5, 4. 6
1212 xepxts, Webstab 3, 9.
(Esth, Qoh commodum כָּשָר esse). V für tauglich er- klären 4, 10.
.5,9 .8 ,9 עורות לְבוּבִין | .לבב Felle von solchen Tieren, denen das Herz ausgerissen wurde, während sie lebten.
(bh). III weiß machen; bes.: לבן glühend machen 5, 12.
329 (bh po.) Mond 3, 3.
32 Adyuvos (Lägel) Flasche 5,1.5. Ohaloth 5,4. Tebül 16 4, 4.
(bh) kneten 4,9. לוש
(Num 6, 3) recens, frisch לח 4 ,2
(vgl. Prov 31, 16) kaufen לקת ,5,12 .4,8
8» R. Mesir 1, 3,
16 (bh) messen 4, 10. 5, 7.
18 (bh Provinz, Landschaft). In der Misna auch: große Stadt, Hauptstadt 5, 4.
AN .. מה wie..so 3, 6.
.4 (מה הוּא) מָהוּ
a9 מֶזָג) Cant 7, 8 gemischter, gewürzter Wein) mischen, übh. eingießen 5,5, s. Anm.
no 4,7 Anm. ₪.
Streitigkeit, Differenz מַחָלקֶת .)6 ,1(
מ' על) מ' לָמ' bh Hälfte. מֶתָצָה genau die Hälfte 3, 6. (מ'
Tod 1,3. מַתָה
my» )8 (מִַ' Darlehen, Schuld- forderung 4, 10,
jinn Vermögen, Geld 2, 2. 3, 4.
iD. | Wn nachdem, c. impf. 1, 8. 4,4, c. parf. 5, 7. | “220 = פָנִים
n35 (bh Teil, Anteil). עלְמָנֶת ל unter der Bedingung zu 1, 8.
Geld (eigentl. Münzen) מָעזת .4,2.12
Syn bh, sich vergreifen (an etwas 2) 2,5.
Vorkommnis, s. zu 1, 4. מַעָשָה
(v.Y38) beengt, daher: ver- מַצַר drießlich 1,1. Ros ha-8. 2,9.
f. Bad, Badehaus 1, 9. מִרְחֶץ .1,7 מַרְחָצָאות pl. ;8 ,4 .4 ,8
on muries, Fischbrühe 2, 4. Joma 8,3 (Krauß 2, 329).
Mercurius, 4, 1 Stein- מַרְקוּלִיס haufe zu seinen Ehren.
(bh) das Tragen 3, 6. מַשָא
79» länglich 2, 3.
jzUn verpfänden 4,5.
(eig.: teilen) festsetzen, be- פסק|
stimmen, bes. den Preis 5, 7.
Erklärung; 1,5 bestimmte פָּרוּש Angabe, bestimmt Ange- gebenes (s. DND).
29*
nach Art eines Brotes zu- sammengepreßte Oliven- masse.
op Calendae 1, 3.
abschälen, 5, 11 (das (קלף) קלף
Pech aus dem Fasse). 318 . | פרך) פְּרְכִיל binden). פ' ענבים
Traube mit einem Stück Rebe, pl. Traubengebinde 4,2.
3,8 ערבה קלופה eine abge- schälte Weide. קנקן Krug 2, 4
c. acc. pers. bezahlen 1, 1. פָּרַע | via compendiaria, Richt- קפנדריא
II bezahlt werden, sich be- zahlen lassen, מֶן von 1,1. פֶרַקְלוס Ilpöxkos, 6. Philosoph
3,4 פת (bh Bissen) Brot 2, 6. 4, 9. ps (Ez 43, 11) Gestalt, Ge- bilde (bes. von götzendiene- risch Verehrtem) 3, 8. 7, צידון Sidon 3, 7. | צִיר Fischlake 2, 6. 7.
weg 5,4. Berakh. 9, 5. קצץ bh, abhauen, abschneiden. 1, 8: Inf. I, Impf. III. קרב (bh sich nähern) darge- bracht, geopfert werden 4, 2. np vierrädriger Wagen, car- rum, carrus. 5,4. Kil. 8, 3. קרֶט: Teilchen, Bißchen, Stück (v. קרט synon. (קרץ 2, 6. קִרְטִיסִים 1,8, 5. Anm.
(bh) Schale, Schüssel צַלחָית | (bh das Entgegengehn, קרי
5,7,
| צָלֶם (bh) Götzenbild 9, 2.
% הוצן kalt sein. VI צֶנן gemacht werden 3, 9.
113 benötigt, bedürfend 1, 6. 4,11. | TS (bh) Bedürfnis 3,10. 4,7.
occursus, Lev 26). Zu 3,4 בַּעַל קרי vgl. Deut 23, ı1 a2 pm.
abrupfen; (כַרְסֶם (vgl. bh קרסם: abfressen (v. Ameisen); be- schneiden, pal. Sabb. 10: 4 הַמִרְכִּיב המקרסם Mitte:
der Reiser pfropft und be- קבָה (bh) der vierte Magen der
Wiederkäuer 9, 5.
schneidet; abschneiden (et-
was, die Spitzen) 7} ק' 3,10; 52p (bh). Nithga. empfangen
4, 12. קִיָם 111 ,קוּם (bh), bestehn lassen 4,7.
iymp abhacken, abhauen 1, 5. a2. | הֶרְבִּים die Menge, das; Volk, das „Publikum“ 1,7 ;|
ק' אֶת 1 ,8 Baba Qamma .4,5 .ודו
3. 2. קרע Riß 2, 3.
Erdboden, Grundstück: קרקעי
18
זיתי ק' 7 ,9 xördık, )?8( קְלוּסְקָא \ םנ6) nam (MER) את הר'
28*
.2 ,4 סְלתות (bh nur sg.), pl. פלת Segal. 4, 3. 9.
mn nahe an, dicht an, an- ל
stoßend an 3, 6.
m'BD (Jon 1, 5) Schiff 5, 2. 4.
"50 1. 111 abscheren. VII sich das Haar scheren lassen 2,2.
(bh) steinigen 5, 9. סקל
DHD (eig. Verschlossenes) Un- bekanntes, nicht näher Be- stimmtes; daher oft = schlechthin 1,5. Gegensatz פרוּש wie pal. Gittin 5, Bl. 47°: וסתמו לאו כפירוש הוא ist denn (das Leihen zB einer Mühle) ohne ausdrückliche Angabe (des Zweckes) nicht ebenso gut, wie wenn die Angabe (der Benutzung) gemacht worden wäre?
72% verehren, anbeten (vgl. Qoh 5,8). II 3,1. 2.
my 199 Götzendienst; Götze.
Stay (1 Kön 7) rund 2,3.
ehe, als noch nicht עד שלא | .עד (vgl. Qoh 12,1). 5,7
(bh Ewigkeit) Welt 4, 7. עולם
bh bekränzen. IV 1, עטר
map s. MaBl.
Akko 3,4 עכו
W322 jetzt 1,1.
“sy bh | V stehn machen = zum Gerinnen bringen (Milch zu Käse) 2,5.
23% (bh) Weintraube, pl. ים J. 5; 2.
Dyy (vgl. bh (בעצם היום הזה
mit 301. im Nom. = selbst, עְצמו er selbst, es selbst; sonst statt des fehlenden pron. refl., 32 222 für sich == allein 1,5.
napY מִדֶם 6,8 1108 (vgl. עקבה voll Blutspuren ?) Spur = שקבת .6 Übriggebliebenes, st. wäre „e. Zurück- 29( 7 ,5 gebliebenes“ v.23% abhalten, verhindern).
R. > 108 (erstes Drittel עָקִיבָה des 2.nachchristl.Jahrh.) 2,3.
a VII bh sich mischen, sich einlassen mit. | Nithgattel: vermischt werden 3,9.
my (bh nur Sing.), pl. NW Unzucht 3, 1.
2 rollen (den Teig) 4, 9, vgl. JR Rollholz Kelim 15, 2.
2 das Genick brechen 5, 9.
DrB zusammendrücken, zer- drücken 4, 5.
Stiele (der Feigen) פְּטוטָרות .1,5
(bh II. 111 teilen). V sich פלג entfernen 5,3.4. zErubin 4,1. nwAntnp Verkäufer, bes. 255" von Backwaren 4, 9. PB ravöoyetov (Luk 10, 34), "Gasthof 2, 1. freie Zeit, Muße 5, 6, פנאי ,פָּנִי BR weswegen? 3,4.5. מָה || פָּנִים Y 20 weil 1,1.9. 2,3.5. | .4,7 3,12 (bh nur I). III behauen, פָּסַל zurechthauen 3,7
(bh) verändern 1, 6. 111 שָנָה
my Stunde; Zeit DW שָעַת 4,6. 5,6. |
glätten, abhobeln 3, 10, שָפָה
Blutvergießen ש' בָּמִים .שָפִּיכוּת | .2,1
(TBV?) (Brat-)Spieß 5, 12. שפוד Pesahim 7, 1.2.
way (Esth = Scepter) 3, 10 == nW.
31*
men (bh Apfel) Haufen 4, 8. Vgl. Tamid 2,2: ת' היה באמצע המזבח ein (Aschen-)H. war in der Mitte des Altars.
nom das Ergreifen. ma יש יָדִי | אֶדֶם תַסיִפְה Menschen haben Hand daran gelegt, sind daran tätig gewesen 3,5.
Hahn 1, 5. תִרְנְגול
heidnischer Jahrmarkt|PW (bh) Gewürm 3, 6. תִרְפוּת (eigentl.: Schande). Om durchbohren, (e. Faß) an- 2,3 wW'nwWm Bedienung, Benutzung.| bohren 5,3. 4. V bh. 3,4. 4,5. שתן | Gerät, Geschirr 5,12 »9 ת' das Abscheren 1,3. Na- תִּנְלְמַת (bes. für Speisen). zir 2,10, Negasim 2, 4.
30*
götzendienerisch verehrter Baum) welcher (durch seine Aste) die öffentliche Straße od. einen öff. Platz schmälert 3,8; בית שהוא פתוח לרשות חר' Haus, welehes Allen zugäng- lich ist, offen steht 4, 11.
7 4 5. 5, 11 == Jehuda I ha- 3.
Jehuda 1. = 6 ,9 רבִי
das Belegen der Tiere, רְבַיְעָה bes. von dem widernatür- lichen Beilager 2, 1.
am Rom 4,7.
“5 Heilung. ר' ממון H. dessen was Geldwert hat (des Viehs) u. ר' נפשות der Seelen (Per- sonen) 2, 2.
ppN (Lev 15,8) Speien 4,5.
(so die traditionelle Aus- רְשוּת sprache, im Unterschiede von „Herrschaft“). 1. Er- רְשנת laubnis; 2. Bereich, Räum- lichkeit die in jmds Gewalt ;4,11 .23,2 ר' steht: Dam in ihrem Bereiche ברשותהּ in ihrem Hause 2, 1; 0333 == ist in ihren Besitz לרשותן gekommen 5, 7.
nm (bh 111. IV) sieden, kochen; IV Part. gärend 4, 10.
2% (bh) dingen. V vermieten 1, 8.9.
inf. 1,6 = | .₪ שָלא
2% bh, pl. DW (vgl. Jos 7, 5) Bruchstücke 3, 2.
mw. בָּנוּת ש' 8. na.
נוהג בו משום | aram. = DW. שום er behandelt es nach אלוה dem Begriff, nach der Gel- tung, nach Art eines Gottes in negativen שום — 3,4 Sätzen: irgend etwas 2,7.
. שוף polieren, abreiben, ein Messer 5, 12, ein Schwert Kelim 14, 5.
(Ex 30, 86) zerreiben 3, 3. שָחַק
rm’ Tor, Unsinniger 4, 7; oft: Irrsinniger Hullin 1,1. _
(eigentl. 9%) oft zur Um- של schreibung des Gen. 1,3. 3,4. vorher oft hinweisendes ;5,11 mı2 9, 1, vgl. שלנכרית Sufix: .11.12 ,4
Part. Qatül שלוּתִין | bh. שָלַח mit aktiv. Bedeutung 2, 7.
np Gekochtes 2, 6 שלק) kochen Kelim 8, 8).
zum Zwecke, für. לָשֶם | bh. שם .7 לשם vy
ben Elsazar 4, 1 שמעון
ben Gamlisel II, Rab- שמַעון ban 2, 3.
yav ben Johaj 3, 7.
schlürfen 2, 5. שָרַף | -26 )9 ,2 bh. | 111 (Jon שָמַר (bh) das Verbrennen 1,3. שַרְפָה | מְשְמָּמָר .11 ,4 ständig hüten
(bh). V jmdn bitten שְאָל lassen c. acc. pers. (Ex 12, 36) l, 1.
5, 5 passiv.: gehütet. שָמָש dienen 4, 4 (aram. Dan 7,10 vey).
שמשהשהקד זמר בתקלמהמדק ודנזינרזה ה התמגרים תח הקד נש שחזתשקשונ הקדל ולקיקתנר פילק לט